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Karstens Heimatseite |
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Griechenland, Sarti - Sportclub Sarti Beach
30. August 2025 bis 13. September 2025 [1.706,50 Euro pro Person] |
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Auch dieses Jahr ging es von Frankfurt aus los - diesmal war aber alles optimal für einen entspannten Urlaubsstart: das Taxi kam um 12:00 Uhr,
sodaß man noch entspannt ausschlafen konnte. Da ich die ganze Woche vor dem Abflug schon immer Stück für Stück gepackt hatte,
ging das packen auch einigermaßen entspannt.
Der Flug war mit Lufthansa - das war zwar ein bisschen teurer - aber dafür wurden einem auch die Knie nicht eingequetscht.
Auch beim Gepäck war alles etwas großzügiger - bzw. so wie es früher Standard war: Normal großese Handgepack und 23 KG beim
Koffer - so hatte ich sogar noch etwas Reserve.
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Bis wir im Hotel ankamen war es aber dann doch so gegen 23:00 Uhr - die Fahrt vom Flughafen Thesaloniki bis zu unserem Hotel
dauerte ca. 2,5 h - da hatte Frosch auf der Website etwas gemogelt.
Es gab daher für uns dann auch kein richtiges Abendbrot mehr sondern nur ein Lunchpacket. Das konnten wir im unteren Essbereich
des Restaurants essen.
Das Zimmer lag im 2. Stock und war nur über eine Aussentreppe zu erreichen. Da es die ganzen zwei Wochen trocken war, war
das mit der Aussentreppe aber kein Problem. Es hatte sogar den Vorteil, dass man zwischen Zimmertür und Balkontür prima Durchzug machen
konnte.
Das Zimmer war für Froschverhältnisse sehr groß und gut. Vor allem der Balkon war ein echter Vorteil.
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Blick aus dem Zimmer auf den Balkon und das Hotel |
Blick vom Balkon auf das Restaurant |
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Los ging es, wie immer, mit der Einführungstour. Ich hatte mich für die Einführungswanderung entschieden - alternativ gab es eine
Einführungsradtour.
Die Tour wurde durch zwei Teamerinnen geleitet - eine war Ilka, die gerade erst mit uns angekommen war.
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Vorbereitungen am Hotel für unsere Tour.
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Vorbereitungen am Hotel für unsere Tour |
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Brücke über ein kleines Gewässer, dass ins Meer mündet.
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Brücke über ein kleines Gewässer, dass ins Meer mündet |
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Bei der Tour sind wir mehrmals den Radfahrern begegnet |
Ein Höhepunkt der Einführungswanderung war ein Aussichtstpunkt auf Sarti |
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Aussichtspunkt mit griechischer Flagge und unserer Teamerin Ilka |
Nach dem Aussichtpunkt ging es an einer Disco vorbei in die Hügel um Sarti herum |
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Wieder von der Einführungstour zurück im Hotel.
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Wieder von der Einführungstour zurück im Hotel. |
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Am nächsten Tag ging es dann auf die erste Radtour.
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Start der Tour bei der wir im "5 Steps in the Sand" eingekehrt waren.
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"Start der Tour bei der wir im "5 Steps in the Sand" eingekehrt waren. |
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Halt bei einer Bar |
Hier haben wir das erste mal Tragflügel-Surfbretter mit elektrischem Antrieb gesehen |
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Aussichtspunkt in der nähe der Bar |
Ich im "5 Steps in the Sand" |
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Auf dem Rückweg der Tour sind wir im "5 Steps in the Sand" eingekehrt - dannach ging es mit den Rädern weiter
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Aufbruch vom "5 Steps in the Sand" |
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Am nächsten Tag habe ich gleich schon wieder eine Radtour mitgemacht. Diesmal ging es etwas ins Gelände.
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Zunächst ging es ein Stück auf der Hauptstraße nach Norden - dann in den Berg |
An der Stelle war der Weg stark ausgewaschen und es gab so eine Art Bergprüfung |
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Zurück ging es am Meer entlang - vorbei an einigen Buchten.
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Blick aus dem Wald auf die erste Bucht |
Mein Rad |
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Blick auf die Bucht von nah |
Halt an einem markanten Fels |
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Blick auf die Küste schon recht nah an Sarti.
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Blick auf die Küste schon recht nah an Sarti. |
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Hauptstraße hinter Sarti.
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Hauptstraße hinter Sarti. |
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Am nächsten Tag habe ich die Affenkopfwanderung mitgemacht. Das war eine Kombination aus Radtour und Wanderung.
Zunächst sind wir mit dem Rad zu einer Bäckerei in der "Prärie" gefahren. Dort haben wir die Räder angekettet und sind dann
einen Bachlauf entlang bis zu einem Felsen gewandert, der entfernt an einen Affenkopf erinnert.
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Der Anfang der Wanderung.
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Der Anfang der Wanderung. |
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Fels, der entfernt an einen Affenkopf erinnert |
Rast am Affenkopf |
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Neben dem Affenkopf selbst gab oberhalb des Affenkopfes noch einen anderen Felsen, der an ein Tier erinnerte: an einen springenden Frosch.
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Es ging dann einen Tag später wieder auf eine reine Fahrradtour.
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Highlight war die angeblich beste Eisdiele der Gegend: die Eisdiele "Diva". Das Eis war zwar nicht schlecht -
allerdings war die Auswahl recht eigenwillig. Manche gängige Sorten hatten sie nicht da.
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Unser Standardweg zurück nach Sarti |
Blick von Süden auf Sarti |
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Die nächste Tour war selbstorganisiert.
Es ging nach Süden und zwar zunächst am Campingplatz vorbei zu einer Bar mit phantastischem Blick über das Meer.
Auf dem Rückweg ging es den steilen Weg zur Goa-Bucht herunter.
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Am Anfang der Tour ging es einen steilen Schotterweg herunter auf dem sich schon so manche Fahrradflasche aus einem der viel
zu laschen Flaschenhalter gelöst hatte.
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Erst ging es den Schotterweg herunter |
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Bar mit phantastischem Blick über das Meer. |
Blick auf die Bar |
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Eine weitere Wanderung ging in die unmittelbare Umgebung von Sarti. Dort gab es eine ehemaliges Kloster, zu dem die
Teamerin eine Geschichte berichtet hat:
Ein Balkon ist dort leicht schief.
Ein Mönch hatte sich in eine Frau verliebt. Da die beiden nicht zusammenkommen konnten, hat der Mönch sich an dem Balkon
aufgehängt.
Es war später versucht worden den Balkon zu reparieren - aber einen Tag später hinge der Balkon jeweils wieder schief.
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Teamerin beim Erzählen der Geschichte zu dem Kloster |
Kloster mit schiefem Balkon |
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Zurück im Hotel konnte man dann jeweils an den Strand gehen. Das war dieses Jahr einer der größten Vorteile.
Der Strand war weitläufig und die Strandmöbel (insbesondere die Sonnenschirme) konnten kostenlos benutzt werden,
wenn man ein Getränk bestellt hat. Das wurde aber nicht sehr streng genommen - oft hatte man den Eindruck, die Kellner
hätten auch kein Problem, wenn man nichts bestellt.
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Hinter den Liegen waren die Volleyballfelder.
Diese Frosch-Location hatte als besonderes Highlight die Möglichkeit an vielen
festinstallierten Volleyballfeldern zu spielen. Viele Gäste waren scheinbar auch vor allem desshalb nach Sarti gefahren.
Das hatte den großen Vorteil, dass die Gruppen bei den Ausflügen trotz der ca. 150 Froschgäste relativ klein waren.
Ausserdem gab es hinter den Liegen die Beachbar. Hier fanden einige Abendveranstaltungen, wie Kickerturnier und Karaoke statt.
Man konnte auch Tanzen - aber die Musikauswahl war leider etwas schwierig.
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Volleyballfelder und Beachbar am Strand |
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Blick auf die Strandliegen links |
Blick auf die Strandliegen rechts |
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Nachdem bei den letzten Urlauben die Bootsfahrt jeweils ausgfallen war, habe ich diesmal alles dran gesetzt, dass
ich mal wieder an einer teilnehmen kann. In der ersten Woche hatte das nicht geklappt - aber in der zweiten Woche
ging es dann endlich.
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Da konnte man dann mal die Füße und die Seele baumeln lassen.
Allerdings war es extrem eng - wenn man seine Position im Boot wechseln wollte, mußte man sich an den anderen Leuten vorbeiquetschen.
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Blick aufs Meer |
Einer der Badestopps war an einer Bucht wo andere Campten |
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Beim letzten Badestopp gab es etwas zu essen und anschließend fuhr das Boot immer so, dass man möglichst lange den Sonnenuntergang
beobachten konnte.
Daher kamen wir dann auch erst im dunklen wieder am Anlegeplatz an.
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Ein immer größer werdendes Problem der Urlaube besteht darin, Postkarten zu bekommen und noch schwieriger ist es
Briefmarken zu bekommen.
Da es in Sarti nur nach Bestellung und nur bei Händlern - die aber schwer zu finden waren wie eine Nadel im Heuhaufen - möglich war eine
Marke zu bekommen, hatten wir uns entschlossen mit dem Rad in den Nachbarort Sykia zu fahren und dort Marken zu kaufen.
Das ganze sollte bei der dort vorhandenen Post passieren - d.h. hier mußte man wieder aufpassen zu einer Zeit zu kommen, zu der
die Post auch offen hatte.
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Da Sykia auch der Ort mit der Diva Eisdiele war, hatten wir uns dort nochmal ein Eis besorgt bzw. ein Obst gegessen.
Im Anschluss hatten wir die Post gut gefunden und auch die Marken bekommen, die wir wollten.
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Auf dem Rückweg wollte Andreas auf einem der alten Türme am Meer
fotografiert werden - kam aber nur mit der Hand über die Brüstung |
Fahrrad neben dem Turm |
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Besonders schön war in diesem Urlaub, dass wir teilweise recht hohe Wellen hatten.
Die besten Wellen gab es auf einem Ausflug zur ungebauten Stadt (einer geplanten Stadt, bei der nur die Straßen gebaut
worden waren - aber nicht die Häuser).
Während des Radausflugs zur ungebauten Stadt kamen wir zu einem Strand (Kriaritsi Beach) an dem es diese Wellen gab - leider hatten wir dann
dort aber nicht besonders viel Zeit. Ich hätte die Wellen sonst gerne noch etwas länger genossen.
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Auch an einigen anderen Tagen gab es noch recht hohe Wellen - allerdings waren diese (zumindest an unserem Hotelstrand) etwas flacher als
am Kriaritsi Beach.
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Blick vom Weg zwischen unserem Hotel und Sarti auf den Berg Athos
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