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Karstens Heimatseite |
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Griechenland, Thassos - Skala Rachoniou - Sportclub Aegean Sun
26. August 2024 bis 9. September 2024 [1489 Euro pro Person] |
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Dieses Jahr ging es mal wieder von Frankfurt aus los - aber leider zu extrem ungünstigen Zeiten (nachts um 1:00 Uhr kam das Taxi).
Der Flug mit Condor ging nach Kavala. Condor war, was das Gepäck und alles sonstige betraf ok und auf jeden Fall besser als Germanwings
mit den wir letztes Jahr geflogen waren.
Vom Flughafen in Kavala mußte man mit der Fähre noch eine gute halbe Stunde nach Thassos übersetzen.
Allerdings war die Fährfahrt schon ein bisschen Urlaub.
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Unser Bus fährt auf die Fähre.
Was auf der Fährfahrt bereits auffällt sind die breiten Brandschneisen in den Wäldern auf der Insel.
Hier hat man den Eindruck, dass die Griechen aus den vielen Waldbränden der letzten Jahre wirklich etwas gelernt haben.
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Unser Bus fährt auf die Fähre |
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Nach etwas mehr als einer halben Stunde Fährfahrt kamen wir in Thasos-Stadt auf der Insel Thasos an
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Fährhafen in Thasos-Stadt |
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Zum Hotel mußten wir dann nochmal ca. 30 min. auf Thassos mit dem Bus fahren. Es wurden einige andere Hotels
angefahren und realtiv spät waren dann wir an der Reihe.
Das Hotel wurde von einer deutschen verwaltet, die schon seit längerem in Griechenland lebt und
mit einem Griechen verheiratet ist.
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Der "Parkplatz"-Eingang unseres Hotels.
Es gab noch einen kleineren Eingang der günstiger lag, wenn man zu Fuss von der Straße kam und einen Eingang,
der nahe an den Fahrradstellplätzen lag.
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Der "Parkplatz"-Eingang unseres Hotels. |
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Hotelpool |
Abendessplätze und Weg zu unserem Zimmer |
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Bad in unserem Zimmer - hier das Waschbecken |
Bad in unserem Zimmer - hier die Dusche |
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Unsere Zimmer lagen leider im Souterain - das hatte den Nachteil, dass man beim Lüften keinen Durchzug machen konnte und
natürlich fehlte es auch an Aussicht.
Dafür war das Bad in unserem Zimmer superschick renoviert - sodaß wir gehofft hatten dass der Duschvorleger trotz der tollen Regenwaldbrause
beim Duschen endlich mal trocken bleiben würde.
Dass war dann allerdings leider nicht der Fall: Der Abfluss war wohl schon etwas verstopft und das Wasser konnte nicht richtig
abfließen. Gemäß den Tips der anderen Gäste hatten wir dann die Abdeckung abgenommen - das hat etwas geholfen - aber so richtig
genießen konnte man dann das Duschen auch in diesem Urlaub nicht.
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Als Einführungstour gab es bereits eine richtige Tour - unser Fahrradguide war Tom. Nachdem der Vorgänger wohl kurzfristig gegangen war,
mußte sich Tom mit learning on the Job einarbeiten - hat das aber sehr gut gemacht.
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Vorbereitungen am Hotel für unsere Tour.
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Vorbereitungen am Hotel für unsere Tour |
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An der Strandpromenade eines Dorfes in der Nähe (Skala Sotiros) |
Die Kirche von Skala Sotiros liegt direkt am Meer |
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Auf Thassos gibt es in den Bergen ein Tierheim, dass von deutschen betrieben wird.
Hier sind wir auf der Radtour vorbeigekommen.
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Nach der Tour sind wir noch am Minisuperkmarkt einkaufen gegangen. Der Supermarkt war gut sortiert und nur ca. 100 m
neben unserem Hotel.
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Morgens gab es Buffet und man konnte etwas mitnehmen und zum Strand vor laufen und dort entspannt frühstücken.
Meist gab es auch noch für Spätaufsteher kleine Schokocrossaints.
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Plätze an der Strandbar, an denen man auch frühstücken konnte |
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Am Hotel gab es Essen, dass vom nahegelegenen 4 Sterenhotel, dass zu unserem
Hotel dazugehöhrt geliefert worden war. Das dass Essen nicht vor Ort gekocht wurde war aber kein Nachteil - es war in der Regel gut und
auch noch warm genug.
Allerdings waren auch relativ viele Selbstversorgertage dabei.
Beim ersten Mal sind wir zu einem von anderen Gästen empfohlenen Fischrestaurant gewandert, dass zwar auch am Strand lag - aber doch ca. 2
km entfernt.
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Wanderung zum "auswärts" Abendessen |
Am Fischrestaurant |
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Aufgrund meines Knies wollte ich eher einfache Wanderungen mitmachen. Die Wanderungen im allgemeinen waren in diesem Urlaub
weniger anspruchsvoll von der Länge her - allerdings ist die ganze Insel so steil, dass immer recht starke Steigungen dabei waren.
Meine erste Wanderung war die nach Thassos Stadt - dort ging es zunächst zu einem Amphietheater, dann weiter zu einem Strand,
der mit weißem Kieß bestreut war und daher schon etwas besonders aussah und zum Schluss noch in ein kleines Museum.
Das Museum war allerdings optional und war vor allem im Programm, da wir mit dem öffentlichen Bus zurückfahren sollten und daher
nach der Tour noch recht lange Zeit war.
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Auf dem Hinweg hatten wir noch einen privaten Bus.
Der hatte uns in Thassos Stadt rausgelassen, von wo aus wir am Hafen entlang zum Amphiethater
wandern.
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Amphietheater |
Weg durch Kiefernwälchen zur Burg |
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Blick auf Thassos Stadt |
Burg |
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Auf dem Rückweg - hier ging es ein kurzes Stück durch den Wald.
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Nach der Wanderung gab es ein Eis und weil dannach noch Zeit war, haben wir noch das örtliche Museum in Augenschein genommen.
Eine Abbildung, die wir kurz davor Live gesehen hatten, wurde im Museum als Foto gezeigt.
Wir hatten länger überlegt, was dargestellt war - im Museum konnte man es auf dem Bild dann nochmal etwas besser erkennen.
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Aussenbereich des Museums von Thassos Stadt |
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Innenbereich des Museums |
Foto der Tafel, die wir auch in Echt gesehen hatten |
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An einem der nächsten Tage hatte ich mich für die Kanutour eingtragen, die ein externer Veranstalter für Frosch durchführen sollte.
Wir mußten sehr früh aufstehen und wurden dann zur Fähre gebracht.
Nachdem wir auf dem Festland angekommen waren, sollten wir von dem Kanu-Guide abgeholt werden.
Es war sehr wuselig, da die Fähre ziehmlich groß war und trotz der frühen Stunde viele Leute unterwegs waren.
Der Guide tauchte aber nicht auf - wir hatten daher Lisa - unsere Teamerin angerufen und es stellte sich heraus, dass
der Guide krank war.
Zum Glück konnte dann klar gemacht werden, dass wir kostenlos mit der Fähre wieder zurückfahren konnten.
Ein Ersatztermin habe ich dann nicht mehr wahrgenommen, da ich mir - vermutlich beim Radfahren über ein Schlagloch - Probleme
mit dem Rücken eingehandelt hatte.
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Da der Tag, der für den Ganztagesausflug mit der Kanufahrt vorgeshen war ja nun frei war, war ich etwas Fahrradbummeln.
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Blick auf die Stelle an der Hautpstraße, an der wir nach rechts zu unserem Hotel abbiegen mußten.
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Abbiegung zu unserem Hotel |
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Hafen in der nähe unseres Hotels |
Die Kaimauer war aus dem Marmor der Insel gemacht |
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Die meisten Erlebnisse hat man oft, wenn man im Urlaub ein Auto mietet.
Das haben wir daher auch dieses Jahr wieder gemacht - wobei wir uns genaugenommen mit zwei Mitreisenden zusammengetan haben
und Ute hatte das Auto gemietet.
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Da die Frauen das Auto gemietet hatten, hatten sie auch schon eine genaue Vorstellung vom ersten Ziel:
Es sollte natürlich zum Markt gehen.
Das war für mich nicht ganz so interessant - aber es war ja auch nur ein Punkt auf der Fahrt.
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Ute und ein weitere Fröschin auf dem Weg zu unserem Leihwagen nach dem Marktbesuch |
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Nach dem Markt ging es weiter und wir haben an einem Aussichtspunkt gehalten.
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Eins der größten Highligts der Insel ist ein Punkt, an dem sich ein kleines Becken an der Küste gebildet hat.
Dort gab es einen kostenpflichtigen Parkplatz von dem aus man bis an die Küste absteigen konnte.
Man konnte dann von den Klippen in das Becken springen - was laut einem Schild an der Felswand aber verboten war.
Es wurde aber trotzdem eifrig gesprungen - wir sind aber vernünftig geblieben - man weiß ja nicht, wie tief das Wasser unten ist.
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Hier mußten wir zum Meer runter wandern |
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Blick auf Becken vor dem Meer |
Hier springt jemand |
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Einige waren mit Motorbooten zu dem Becken gekommen - diese sind gelichzeitig wieder gefahren.
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3 Boote verlassen die Sehenswürdigkeit |
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Jetzt ging es weiter zum Hauptpunkt der Tour:
Hier konnte man Kultur mit Baden verbinden.
Es gab einen Parkour, der mit einem Römergrab begann. Es ging weiter zu einigen Tempeln direkt neben einer der beiden Badebuchten.
Darauf folgte eine Basilika, Marmorsteinbrüche direkt am Meer und die zweite Badebucht.
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Römergrab |
Tempel mit Blick auf die erste Badebucht |
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Basilika |
Andreas im Marmorsteinbruch direkt am Meer |
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Am Ende des Rundwegs sah man die größere der beiden Badebuchten.
Allerdings war diese auch total überlaufen. Recht dicht an den Strand waren Restaurants (Typ Touristenfalle) gebaut.
Der Strand war recht schmal.
Trotzdem haben wir hier eine Kleinigkeit gegessen bzw. getrunken - saßen aber mitten im Zug.
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größere der beiden Badebuchten |
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Nach der Kultur habe wir uns dann noch einige Stunden an der kleineren der beiden Badebuchten gesonnt bzw. ich war etwas
rausgeschwommen.
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Als letztes Ziel bei der Rundreise um die Insel stand der Golden Beach auf dem Programm.
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Unsere Ankunft am Golden Beach |
Golden Beach |
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Hier haben wir aber nur kurz halt gemacht - zum Abendessen wollten wir wieder im Hotel sein.
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Am nächsten Tag stand eine Radtour zum Natura Beach auf dem Programm.
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Start der Radtour |
Die Strecke führte durch Olivenhaine |
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Ein Gast hatte unseren Teamer auf freilebende Schildkröten aufmerksam gemacht |
Am Natura Beach |
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Nach der Tour habe ich mich mit einem Orangensaft wieder einsatzfähig gemacht
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Erholung auf unserer Terasse |
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Als nächstes habe ich wieder eine Wanderung mitgemacht.
Es ging zu dem Touristen-Bergdorf Panagia oberhalb des Goldenbeaches.
Zunächst ging es einen Ziegenpfad hinauf (eigentlich eine Art Treppe im Berg mit breiten Stufen und einem Geländer - die aber voller
Ziegenhinterlassenschaften war).
Oben war dann ein Aussichtspunkt von dem aus man den Goldenbeach sehen konnte.
Zum Abschlusskonnte man noch das recht touristische Dorf inkl. Olivenölmuseum besichtigen.
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Die Anfahrt erfolgte mit dem Bus.
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Ausstieg am Startpunkt in Panagia |
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Am Anfang folgten wir einem Pfad |
Ausblick auf den Golden Beach am Aussichtspunkt |
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Am Aussichtspunkt gab es diese Hütte |
Auf dem Rückweg ging es dann über breitere Wege |
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Nach der Wanderung hatten wir noch recht lange Zeit im Touristendorf.
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Aussenausstellung des Olivenmuseums
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Aussenausstellung des Olivenmuseums |
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Gegenüber der Platane mit dem gigantisch breiten Stamm mußten wir noch auf unseren Bus warten.
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Blick auf Restaurant aus dem eine Platane wächst |
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Die nächsten Tage habe ich dann eher kleinere Touren gemacht.
Eine Tour auf eigene Faust ging nochmal nach Skala Sotiris.
Wir haben dabei auf dem Hinweg versucht einen Weg nahe am Meer durch die dortigen Olivenhaine zu finden - was
aber durch Zäune teilweise recht schwierig war.
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Als erstes sind wir auf ein "Blaue Tour" Boot getroffen - d.h. ein Boot, das um die Insel fährt und verschiedene Stellen und Buchten
anfährt an denen man baden kann.
Ich hätte gerne selbst eine Tour mit so einem Boot gemacht - aber die Touren waren alle morgens statt abends, wie
das in der Regel sonst ist und morgens in das dann noch kalte Meer zu springen, war für mich nicht so attraktiv,
weswegen ich dieses Jahr auf die "Blaue Tour" verzichtet habe.
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Baden aus dem Boot heraus |
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Am Natura Beach ging es vorbei |
durch Olivenhaine am Meer |
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Hier gab es dieses "Mini-Trockendock" |
Im Hafen von Skala Sotiris |
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Im Hafen von Skala Sotiris haben wir uns ein Eis gegönnt.
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Herrlicher Blick auf Palmen und Hafen |
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Auf dem Rückweg ging es über die Küstenstraße.
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Abends konnte man sich an unserer Hotelbar mit Getränken zum Abendessen versorgen.
Nach dem Abendessen war dort auch einmal ein Musikquizz.
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Zum Ende des Urlaubs hatte ich einen Strand für mich entdeckt, der viel schöner als der Hotelstrand war - dabei
aber noch ganz gut mit dem Rad erreichbarbar war.
An unserem Hotelstrand gabe es leider wieder ein Katzenproblem: Es waren ca. 4 Katzen da und alle verrichteten Ihre Notdurft am Strand.
Davon sah man zwar nichts, da Katzen das vergraben - aber es roch natürlich entsprechend.
Das gab es an den Stränden, mit denen ich mit dem Rad gefahren war nicht.
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Strand zu dem ich zum Ende des Urlaubs einige Male mit dem Rad gefahren war.
Man konnte hier kostenlos liegen mußte aber etwas essen oder trinken.
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Blick nach links |
Blick nach rechts |
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An vielen Stellen konnte man von der Insel aus Bohrplattformen sehen.
Auf diesem Bild ist sie allerdings eher zu erahnen als zu sehen.
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Bohrplattform im Meer vor Strand |
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Das Rad konnte man an einen Baum sichern.
Leider war das Wetter auf dem Rückweg einige Male gewittrig - sodaß die Rückfahrt recht stressig war, da ich
da natürlich nicht hereinkommen wollte und entsprechend schnell zurückgefahren war.
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gesichertes Rad an Traumstrand |
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Zum Vergleich nochmal der Hotelstrand.
Eigentlich nicht schlecht aber die Sauberkeit von Strand und Meer war deutlich schlechter als beim mit dem Rad erreichbaren Strand.
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Im letzten Teil des Urlaubs habe ich mich nochmal an eine etwas längere Radtour herangetraut.
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Das Highlight war der Blick auf den Marmorsteinbruch.
Diesen konnten wir aber erst genießen, nachdem wir eine schier endlose Strecke bergauf gefahren waren.
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Nach dem Steinbruch war es noch ein Stück weiter nach oben gegangen - bis wir an eine Kapelle im Wald kamen.
Hier gab es eine Pause unter mächtigen Platanen.
Anschließend ging es noch ein Stück bergauf und dann einigermaßen eben am Hang entlang. Der Weg ging aber trotzdem mal bergauf,
mal bergab.
Da es ja zunächst noch etwas bergauf gegangen war, war ich etwas hinter der Gruppe zurückgeblieben als der Einstieg in die Ebene kam.
Obwohl ich normalerweise im Gelände (sofern es nicht bergauf geht) relativ gut bin, konnte ich nicht zur Gruppe aufschließen.
Da es von da an recht zügig ging, hatte ich die Gruppe so weit verloren, dass ich nicht mehr sicher war ob der Weg richtig war
und schon überlegt zurückzufahren.
Zum Glück für mich war Andreas die Kette vom Rad gesprungen, sodaß ich damit wieder sicher war, dass ich auf dem richtigen Weg war.
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Platanen neben der Kapelle im Wald |
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Nachdem wir wieder aus dem Gelände raus waren, sind wir in eine Taverne eingekehrt.
Im Anschluss ging es wieder zum Hotel
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Aufschließen der Räder nach dem Tavernenbesuch |
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Zuletzt noch ein paar Impressionen vom Sonnenuntergang in der Nähe unseres Hotels.
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Strandweg neben unserem Hotel bei Sonnenuntergang |
Sonnenuntergang über dem Meer |
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Als wir am Hafen von Thassos Stadt entlanggingen sind wir an diesen spiegelnden Fenstern vorbeigekommen
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