|
Karstens Heimatseite |
|
|
Griechenland, Peleponnes - Agios Andreas - Sportclub Aggelos
20. August 2023 bis 3. September 2023 [1314 Euro pro Person] |
|
|
|
|
| |
-
Da ich mich bezüglich meinen Abwesenheiten mit einem Kollegen absprechen muß und dieser eine längere Abwesenheit genau in der
Zeit geplant hatte, in der ich normalerweise in den Urlaub fahre, habe ich mich dieses Jahr entschlossen etwas früher zu fahren.
Das war auch insofern gut, da ich seit einigen Wochen Probleme mit dem Knie hatte.
Sollte das Knie nur wenig sportliche Aktivität erlauben, kann ich mich immer noch an den Strand legen - in der Zeit, zu der
ich normalerweise fahre ist das Wetter oft nicht an allen Tagen dafür geeignet.
Nachdem wir schon an vielen Frosch Destinationen waren, sind als Ziel besonders die neuen Froschdestinationen interessant. Dazu gehört
Pelepones. Letztes Jahr war es schon ausgebucht - dafür hat es diesmal geklappt.
Auch dieses Jahr konnten wir nicht von Frankfurt aus fliegen - es gab keine Flüge mehr.
Der Flug geht diesmal von Düsseldorf aus.
Nach der Ankunft am Hotel haben wir erfahren, dass eine Sturmflut im Winter einen großen Teil des Strandes vor dem Hotel weggeschwemmt
hatte - der Strand hat schon etwas gefehlt.
Das Hotel selbst war aber sehr gemütlich, was vor allem daran lag, dass es von sehr engagierten und freundlichen Mitarbeiterinnen
geführt wurde.
Richtig ärgerlich war, dass Frosch dieses Jahr eine Pflicht eingeführt hat die nervige App von Frosch zu benutzen.
Bisher war es so, dass man morgens zu einer Tour rechtzeitig erscheinen mußte und dann auch mitwanderen oder Radfahren konnte.
Nur
Ausflüge, bei denen ein Bus gebucht werden mußte oder es sonst einen externen Grund gab, die Gruppengröße vorab zu kennen waren spätestens
am Vortag zu buchen.
Jetzt muß man mit der App auch die Teamer Wanderungen und Radtouren buchen - was allein schon desshalb ärgerlich ist, weil man ohne Handy
praktisch gar keine Touren machen kann.
Auch das Programm wird nicht mehr, wie bisher, an einer großen Tafel angeschlagen - sondern man muß es im Handy nachschauen.
Für mich ist durch die Neuerungen der Urlaub deutlich weniger entspannt als bisher.
|
| |
-
Hotel von der Bikestation aus. Hinter dem Hotel beginnt gleich das Meer.
| | |
|
|
| |
|
| |
-
Zur Vorbereitung der ersten Radtour trafen wir uns an der Bikestation. Unser Teamer - Ben - war leider relativ festgefahren und wollte nur
Teilnehmer mit zwei Litern Wasser mitnehmen - das erforderte dann das Mitnehmen eines Rucksacks.
Positiver war, dass es das erste mal direkt an der Bikestation e-Bikes gab.
| |
|
|
| |
| |
Blick auf die Bikestation |
|
|
| |
-
Einen ersten Blick auf die neue Umgebung warfen wir vom Rad aus.
|
| |
-
Unterwegs auf der ersten Radtour.
| | |
|
|
| |
| |
Unterwegs auf der ersten Radtour. |
|
|
| |
-
Kurz nach dem Start der Radtour zeigte sich der erste Nachteil der e-Bikes. Selbst für den Teamer waren die Reifen schlecht
zu flicken, sodaß es relativ lange dauerte, bis nach einem Platten die Tour weitergehen konnte.
Später zeigte sich noch ein zweiter Nachteil: Wenn man die Räder bei Pausen nicht in den Schatten gelegt hatte, konnten
diese überhitzen - dann ging nur noch Muskelkraft, was natürlich bei den Kaventsmännern deutlich schwerer war, als bei
gewöhnlichen Fahrrädern.
Ich hatte zunächst vorgehabt ein e-Bike zu mieten - aber es hat sich dann nicht ergeben und die nun bekannnten Nachteile haben
auch nicht dazu beigetragen, dass ich es mir nochmal überlegte.
| |
|
|
| |
| |
Warten auf Plattenreperatur |
|
|
| |
-
Im Hotel hatten wir zwei Zimmer - wobei das eine sehr klein und mit zwei Betten zugestellt war.
Das Bad war leider ebenfalls eng und die Dusche hatte einen Vorhang, der nicht zum Boden ging und somit gab es jedesmal eine Überschwemmung,
wenn man nach den sportlichen Aktivitäten geduscht hatte. Die Fließen hatten einige Bohrlöcher - ev. war zeitweise eine Glaswand
montiert - aber der aktuelle Zustand mit dem Duschvorhang war recht ärgerlich.
|
| |
|
| |
| |
Mein Hotelzimmer |
Zweites Hotelzimmer |
|
| |
-
Nachdem unser Hotel ja nun keinen richtigen Strand mehr hatte, ging es am zweiten Tag zum Caribbean Beach.
Das war ein Strand, den man mit dem Rad in ca. 20 min. stramm radelnd erreichen konnte.
Es gab dort einen bewachten Parkplatz.
Da der Parkplatzwächter die Froschgäste kannte, hatte man dort auch ein gutes Gefühl,
das die Fahrräder nicht wegkommen.
|
| |
-
Nachdem wir am Carribean Strand angekommen waren, war ich noch etwas weiter gefahren und konnte diesen Bilck festhalten.
| | |
|
|
| |
| |
kurz hinter dem Eingang zum Carribbean Strand |
|
|
| |
|
| |
| |
Eingang zum Carribean Strand |
bewachter Parkplatz am Carribean Strand |
|
| |
|
| |
| |
Bar am Carribbean Strand |
Carribbean Strand selbst |
|
| |
-
Nach der Tour zum Carribbean Strand hat es sich ergeben, dass wir uns mit zwei anderen Froschgästen zu einer Tour auf eigene Faust verabredet
hatten. Dadurch waren wir auch unabhängig vom Biketeamer - der in diesem Urlaub nicht sonderlich beliebt war.
Die Tour führte über einen Bergkamm von etwa 300 Höhenmeter auf die andere Seite des "Fingers" zu dem Badeort "Foinikounta".
|
| |
-
Am Anfang unserer Tour ins ungewisse.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Nach ca. 45 min. Fahrzeit - Bananenpause in Kaplani |
Ich halte die Flagge hoch - in Kaplani |
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Wohlverdientes Eis nachdem wir mit den Rädern über den Berkamm gefahren waren |
Der Ort war sehr schön herausgepuzt |
|
| |
-
Nach der Stärkung im quirligen Ort wollten wir zurück zu einer Beachbar, auf die wir bei der Anfahrt getroffen waren.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Strand bei der Beach Bar Lemon Drops |
Bar selbst |
|
| |
-
Zurück ging es dann wieder mit den Rädern in die Berge.
| | |
|
|
| |
|
| |
-
Auf dem Rückweg - kurz vor Agios Andreas gab es diese Miami Vice-mäßigen Palmen.
| | |
|
|
| |
|
| |
-
Am nächsten Tag folgte eine Tour nach Koroni.
|
| |
-
In diesem Jahr waren leider viele Waldbrände in Griechenland und man hatte uns schon bemitleidet, dass wir in eine
waldbrandgefährdete Region fahren - in unserer Gegend gab es dann aber gar keine akuten Waldbrände - das Einzige
was auf einen solchen Brand hinwies waren einige Stellen - an denen der Brand aber schon länger her war, wie hier.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
-
In Koroni konnte man sich die Burg, das Kloster (war innerhalb der Burgmauern) und die Altstadt mit Hafen anschauen.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Eisdiele an der Hafenpromenade von Koroni, an der wir halt gemacht haben |
Hafenpromenade von Koroni |
|
| |
-
Am Ende der Hafenpromenade konnte man die Burg von Koroni nochmal vom Meer aus sehen.
| | |
|
|
| |
| |
Burg von Koroni vom Hafen aus |
|
|
| |
-
Da ich die schwereren Radtouren nicht mitmachen wollte, bin ich an einigen Tagen auf eigene Faust mit meinem Festbike
zum Caribbean Strand gefahren.
|
| |
-
Auf dem Weg zum Caribbean Strand hatte ich in der Regel vorher einen Abstecher in die Hügel hinter dem Hotel gemacht, da ich nicht
einfach nur die Straße nehmen wollte.
Dabei kam ich auch an diese Stelle. Auf dem Bild sieht man nicht so gut, dass der zugewachsene Weg ziemlich steil
bergab geht.
| |
|
|
| |
| |
Zugewachsener Weg auf der Eigentour zum Carribean Strand durchs Hinterland |
|
|
| |
-
Abends gab es in der Regel Buffet.
Hierbei war eine Besonderheit, dass man sich kostenlos Wasser aus Glaskaraffen nehmen konnte.
An einem der Abende sollte gegrillt werden - aber ausgerechnet an diesem Abend gab es einen kleinen Sturm inklusive Gewitter.
Das Essen konnte dann aber leicht verspätet stattfinden.
|
| |
|
| |
| |
Grillender Mitarbeiter (vermutlich Familienmitglied der Hotelcheffin) |
Blick von der Bar auf die Deko vor dem Hotel, während das Wetter stürmisch wurde |
|
| |
-
Für den größten Ausflug des Urlaubes haben wir uns mit einer Mitreisenden zusammengetan, die aufgrund eines Trauerfalls erst
verspätet angereist war.
Diese hatte sich bereit erklärt das Auto zu mieten und die Fahrerin zu machen.
Aufgrund des Tipps eines Arbeitskollegen hatte ich überlegt Olympia zu besuchen. Unsere Hotelwirtin riet aber davon ab - die Fahrt
dauert ca. 2 h und es gibt relativ wenig zu sehen.
Sie empfahl stattdessen das antike Messini zu besuchen. Das ist in ca. einer Stunde zu erreichen, hat auch ein Stadion und dazu
noch einige andere ausgegrabenen Stätten.
Daher hatten wir und entschieden, statt Olympia Messini zu besichtigen, was sich auch als sehr gute Entscheidung erwiesen hat.
|
| |
-
An dem Tag des Ausflugs war es recht heiß - aber dafür hatten wir auf dem Gelände richtig viel Platz.
Es hat sich später herausgestellt dass vor uns eine andere Teilgruppe der Froschgäste das Gelände besucht hatte. Wir trafen diese
nach unserem Besuch in der Taverne mit dem besten Ausblick im Ort über dem antiken Messini.
Aber das Gelände war so weitläufig, dass man sagen kann, dass wir das Gelände fast für uns allein hatten.
| |
|
|
| |
| |
Übersicht über die Ausgrabungsstätte |
|
|
| |
|
| |
| |
Vorne - die Agora (Markthallen) - rechts das Amphietheater |
Amphietheater |
|
| |
-
Es ging dann weiter zum Asklepieion - einer Art Verwaltungsscenter des Altertums.
Dort gab es neben dem Namensgebenden Tempel des
Asklepieion (von dem aber nicht mehr viel übrig war) ein weiteres Amphietheater - das aber eigentlich kein Theater war,
sondern der Ort für die Volksversammlung.
| |
|
|
| |
| |
Auf dem Weg zum Asklepieion |
|
|
| |
|
| |
| |
Blick auf Versammlungsamphietheater |
Versammlungsamphietheater |
|
| |
|
| |
| |
Einige Reliefs |
Blick auf das Verwaltungsscenter |
|
| |
-
Die nächste Station und das Highligt war das Stadion.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Stadion - Im Hintergrund sieht man die Säulenreihen, die das Stadion fast umschließen |
Ich auf dem Ehrenplatz im Stadion von Messini |
|
| |
|
| |
| |
Blick vom Mausoleum auf das Stadion |
Blick auf das Mausoleum |
|
| |
-
Zum Abschluss des Tages gönnten wir uns noch ein Bad am Caribbean Strand
| |
|
|
| |
|
| |
-
Als nächstes haben wir wieder einen der offiziellen Ausflüge mitgemacht. Es ging zu den Wasserfällen von Polylimnio.
Anschließend ging es weiter nach Methoni mit seinem venizianischen Kastell.
Beide Ziele waren sehr sehenswert.
|
| |
-
Die Anfahrt erfolgte mit dem Bus.
| | |
|
|
| |
| |
Ausstieg am Startpunkt zu der kurzen Wanderung zu den Wasserfällen |
|
|
| |
|
| |
| |
Am Anfang folgten wir einem Pfad |
Der Pfad wurde dann mehr und mehr zur Kletterpartie - ich hatte etwas Sorge wegen dem Knie |
|
| |
|
| |
| |
Es kam eine Brücke bei der eine Bole fehlte |
Über diese Felsen ging es weiter |
|
| |
-
Die Wasserfälle waren zwar toll - aber es war wenig Platz und schon recht voll.
| | |
|
|
| |
|
| |
-
Der obere Teil des unteren Wasserfalls
| | |
|
|
| |
| |
Oberer Teil des unteren Wasserfalls |
|
|
| |
-
Der untere Teil des unteren Wasserfalls
| | |
|
|
| |
| |
Unterer Teil unterer Wasserfall |
|
|
| |
-
Da es recht voll war und der See auch im Schatten lag, hat unser Teamer empfohlen erst im Basin des oberen Wasserfalls zu baden.
Ab da wurde es mit dem Aufsieg dann richtig abenteuerlich.
Eigenlich ein Spass - aber ich mußte ja mit dem Knie aufpassen.
|
| |
|
| |
| |
Angekommen am oberen Wasserfall |
hier haben wir dann gebadet - das Wasser war erfrischend kalt |
|
| |
|
| |
| |
Nach dem Baden ging es abenteuerlich weiter |
Noch ein letzer Blick zurück |
|
| |
-
Bisher war uns schon einiges geboten worden - aber da wir den Bus nun schon mal hatten, ging es nun weiter nach Methoni.
Dort war vor allem das venizianische Kastell sehenswert - der Strand war auch nicht schlecht - allerdings hatten wir ja nur relativ wenig Zeit,
weswegen wir neben dem Kastell nur noch etwas vom Dorf angesehen hatten.
Nach einem Stärkungscappucino ging es zum Kastell.
|
| |
-
Strand von Methoni mit Kastell im Hintergrund.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Eingang des venizianische Kastells |
Der Innenbereich des Kastells war sehr weitläufig |
|
| |
|
| |
| |
Blick vom Kastell auf die Bucht von Methoni |
Blick über die gesammte Festungsanlage |
|
| |
-
Auf einer kleinen Insel vor dem Kastell war ein Turm mit umgebender Mauer, der über einen steineren Steg an das Kastell angeschlossen
war.
| | |
|
|
| |
|
| |
|
| |
| |
Eingang des Turms |
Vom Eingang des Turms auf das "Seetor" des Kastells geschaut |
|
| |
-
Zum Ende des Urlaubs hin hatte ich noch eine kleine Wanderung mitgemacht.
Eine Besonderheit dieser Froschreise war die Möglichkeit selbst griechisch zu kochen. Diejenigen, die das gebucht hatten wurden abends
zu dem Olivengarten einer Freundin der Chefin unseres Hotels gefahren.
Dort gab es allerdings nur einen Art Gartenlaube - d.h. keine Spülmaschine und kein anderen Annehmlichkeiten.
Die Wanderung führte zu diesem Olivengarnten.
Da die Verhältnisse doch recht einfach waren (Für Kaffee waren nur 6 Tassen da, sodaß nur nacheinander getrunken werden konnte),
war ich recht froh, das nicht gebucht zu haben.
| |
|
|
| |
|
| |
-
Wieder zurück am Hotel hatte ich mich oft an den Strand neben unserem Hotel gelegt, da dieser wenig genuzt wurde und
man herrlich im Schatten von ältern Bäumen liegen konnte.
|
| |
|
| |
| |
Strand neben unserem Hotel |
Mein Handtuch unter den Bäumen" des Kastells geschaut |
|
| |
-
Nach Strand und Abendbrot gab es in der Bar unseres Hotels direkt am Meer einiges an Programm - was aber meist nicht so
richtig spannend war - aber man saß sehr schön.
| | |
|
|
| |
| |
Blick über den Rest-Strand unseres Hotels auf die Bar |
|
|
| |
|
| |
| |
Blick vom Weg zwischen Wasserburg und Kastell
|
|
|
| |
|