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Karstens Heimatseite |
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Spanien, Mallorca, Can Picafort - Sportclub Vent-i-Mar
24. September 2022 bis 8. Oktober 2022 [1327 Euro pro Person] |
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Nachdem Corona immer noch ein Thema ist und ich dieses Jahr auch nicht viel Zeit für die Planung hatte, habe ich mich für
ein unkompliziertes Ziel entschieden: Mallorca.
Wir waren zwar schon mal mit Frosch auf Mallorca - damals war es aber ein anderes Hotel.
Froschuntypisch liegt dieses Hotel nicht ruhig sondern direkt an einer Strandpromenade, an der reger Fussgängerverkehr herrscht.
Das Gebäude strahlt das Flair einer Mietskaserne aus - allerdings sind die Zimmer komplett neu gemacht - irgendwie ein bisschen in einem
Stil, den man eher in Deutschland erwarten würde.
Das Wetter war leider kühl und regnerisch - es gab nur wenige Tage, die als Strandtage geeignet waren - daher mußten wir relativ häufig Touren
mitmachen.
Der Flug geht diesmal von Karlsruhe aus.
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Als wir ankamen war abends von der Dachterasse des Hotels ein mächtiges Gewitter mit viel Wetterleuchten zu sehen.
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Blick von der Dachterasse |
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Diesmal eröffneten wir den Urlaub mit einer Fahrt zum Heiligtum von Lluc. Mit relativ großer Gruppe ging es mit dem Bus zum Heiligtum -
dort starteten wir aber erst mal mit einer längeren Wanderung.
Anschließend konnte man in ein Cafe einkehren und die Kirche besichtigen.
Das besondere an diesem Ort war die schwarze Madonna - die man auch besichtigen konnte.
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Start der Wanderung (Rundkurs von und nach Lluc)
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Nach der Wanderung konnte man sich im Cafe stärken |
Neben der Kirche gab es einen Garten mit einer Bewässerungsanlage aus Betonkanälchen |
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zu diesem Kreutz mußte man einige Treppen aufsteigen |
Blick auf die Kirche |
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Am folgenden Tag ging es mit einer Radtour weiter.
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Start der Radtour mit tollen Palmen direkt hinter unseren Hotel.
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Mallorca ist ja für die vielen Radtouristen bekannt - hier haben wir uns dazugestellt.
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unsere Gruppe auf der ersten Tour |
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Leichter Anstieg zum Dorf Muro |
Am Ortseingang mußte man unter einer Art Brücke durch |
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Ausblick vom Kirchplatz von Santa Margalida |
Kirche des Dorfes Santa Margalida |
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Wie schon gesagt hatte das Hotel wenig flair. Der Wirt war zwar sehr nett - allerdings war das beim Personal leider nicht
durchgehend so.
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Blick aus unserem Zimmer |
Wir hatten diesmal zwei Räume - hier das Wohnzimmer |
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Schlafzimmer mit eher deutscher Einrichtung |
Auch die Toilette war neu gemacht |
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Die zweite Radtour ging zu dem schachbrettartig angelegten Ort Son Serra de Marina, der recht menschenleer war - die Häuser waren
vermutlch überwiegend Ferienhäuser.
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Dies war einer der Tage, an denen es geregnet hatte.
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Wir machen uns vor dem Hotel fertig für die Radtour |
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Im Ort Son Serra de Marina angekommen ging es eine lange Straße recht steil bergab zum Meer.
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Der Strand war phantastisch - aber es war leider etwas zu kalt zum Baden |
Straße parallel zum Strand |
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An einem der nächsten Tage war der Teamer krank geworden - daher haben wir uns zu viert zusammengeschlossen und eine
Radtour zu einer tollen Badebucht gemacht. Die Idee der Tour kam wohl von komot.
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Die Anfahrt zur Badebucht ging viel über Straßen - am Ende gab es aber ein längeres Stück Geröllweg.
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Auf den Felsenklippen über der Bucht gab es eine einsame Behindertentoilette.
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Hinter der Toilette war der Abstig zur Bucht. |
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Abstieg zur Bucht |
Gruppe vor dem Abhang, den wir runter mußten |
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Abhang |
Blick auf Klippen an denen wir entlangklettern mussten |
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Hier dann der Preis für die ganze Kletterei.
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Auf dem Rückweg hatten die Mitglieder der Gruppe teilweise ein dermaßenes Tempo drauf, dass ich
beim langen und sehr steilen Aufstieg mein Knie überanstrengt hatte.
Das hat mir dannn die nächsten Tage noch Probleme gemacht.
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Mit den Rädern ging es dann die typischen Straßen durch die Badeorte entlang.
Es gab einen breite Allee mit getrennten Langsamfahrstrecken am Rand.
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Mit den Rädern auf einer der Langsamfahrstrecken. |
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Heute ging es wieder auf eine Wanderung - diesmal direkt vom Hotel aus in das Naturschutzgebiet links vom Hotel.
Dazu ging es zunächst über den Strand an den Liegen vorbei, bis man an den Anfang des Naturschutgebietes kam.
Dieses liegt direkt hinter dem Meer und ist von Wegen durchzogen, die von dicken Tauen, die wie Geländer angebracht sind
gesäumt werden.
In dem Gebiet gibt es keine neuen Gebäude - allerdings sind hier, wie generell an der Küste Mallorcas immer wieder Türmchen zu sehen, die
nach oben hin spitz zulaufen.
Diese waren wohl im zweiten Weltkrieg als Peilanlagen zum Beschuss von Schiffen gedacht.
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Zunächst ging es am Strand neben den Liegen entlang.
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Wanderung zum Naturschutzgebiet |
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Anfang des Naturschutzgebietes.
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Anfang des Naturschutzgebietes |
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In der Mitte des Naturschutzgebietes - Blick auf Port d'Alcúdia |
In der Mitte des Naturschutzgebietes - Blick auf die Küste unseres Hotels |
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Um die Natur zu schützen waren an den Ausgängen zum Strand jeweils lange hölzerne Stege - hier stehe ich auf einem dieser Stege
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An einem der nächsten Tage machten wir ein Busausflug nach Polenca - der Ort war nicht allzu weit von unserem
Hotel entfernt, sodaß es - soweit ich mich erinnere auch einen Radausflug dorthin gab.
Durch die Fahrt mit dem Bus hatte man aber mehr Restenergie um die Sehenswürdigkeiten von Pollenca zu besichtigen.
Wir sind dort zunächst auf einen Hügel gestiegen, auf dem ein Kloster lag.
Von dort hatte man eine tolle Sichert auf Polleca.
Anschließend ging es in den Ort selbst.
Das Highligt dort ist eine sehr lange Treppe über die man zu einer Kapelle kommt.
Aufgrund der Probleme mit meinem Knie von einer der letzten Touren habe ich aber nur den Aufstig zum Kloster mitgemacht -
die Treppe zur Kapelle hatte ich mir gespart.
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Bus, mit dem wir nach Polenca gefahren waren.
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Blick vom Kloster auf Pollenca |
Herangezoomter Blick vom Kloster auf Pollenca mit langer Treppe links oben |
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Hier noch der Hof des Klosters, von dem aus ich Pollenca fotografiert hatte.
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Als nächstes ging es wieder auf eine Radtour. Hierbei haben wir am Hauptplatz von Sa Pobla Rast gemacht.
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Auf dem Weg nach Sa Pobla.
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Auf dem Weg nach Sa Pobla |
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Gruppe trinkt auf dem Hauptplatz von Sa Pobla Kaffee |
Hauptplatz von Sa Pobla |
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Auf dem Weg von Sa Pobla nach Hause.
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Auf dem Weg von Sa Pobla nach Hause |
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Nach der Radtour bin ich noch an der Promenade von Can Picafort gewesen.
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Promenade von Can Picafort |
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Am nächsten Tag machten wir nochmal eine Radtour ohne Teamer - und zwar nochmal nach Son Serra de Marina.
Ein Teil der Gruppe wollte noch ein paar Kilometer dran hängen.
Da ich Knieprobleme hatte, habe ich am Strand auf die anderen gewartet.
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Blick auf Son Serra de Marina |
Blick in die Richtung, in die ein Teil der Gruppe die Strecke verlängert hatte |
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Nachdem der Teil der Gruppe wieder zurück war, haben wir uns im Kaffee am Strand noch eine Stärkung gegönnt.
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Wie in jedem Urlaub freue ich mich darauf, wenigstens einmal einen Bootsausflug zu machen. Dieses Jahr war aufgrund der Temperaturen
zum Ende des Urlaubs von vornherein klar, dass ein Badestop wohl nicht möglich ist - trotzdem habe ich eine Bootstour gebucht.
Leider wurde diese Aufgrund des schlechten Wetters oder aufgrund der daraus folgenden geringen Teilnehmerzahl kurzfristig abgesagt.
Da der Startpunkt des Ausflugs der Hafen gewesen wäre, konnte ich zumindest noch das Foto rechts machen.
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Mein letzer Ausflug ging mit dem Rad nach Port d'Alcudia und dann ins historische Alcudia.
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Der Strand von Port d'Alcudia war weitläufig - aber auch sehr touristisch |
Im Hafen lag, neben anderen Booten, auch dieses historische Schiff (oder Nachbau) |
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Eins Stück von Port d'Alcudia entfernt auf einem Hügel lag das historische Alcudia. Hier gab es Reste einer Stadmauer und
enge Gässchen zu besichtigen.
Neben dem historischen Alcudia gab es ausserdem römische Ausgrabungen, die ich aber nicht besichtigt habe.
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Straße im historischen Alcudia |
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Ein letzer Blick auf eine schöne Stelle eines Strandes ziwschen Alcudia und unserem Hotel.
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Blick zwischen Bäumen auf Strand |
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Links von unserem Hotel gab es ein Naturschutzgebiet - vor diesem war der schönste Strand zu dem man aber weit laufen musste
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