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Kroatien, Brac - Sportclub Sveti Kriz
04. September 2021 bis 18. September 2021 [1349 Euro pro Person] |
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Zum ersten mal Kroatien. Ausserdem ist wegen Corona weiterhin einiges zu beachten: z.B. was passiert, wenn man
während des Urlaubs Corona bekommt und dann die Heimreise erst nach einer Quarantäne antreten darf.
Trotzdem haben wir uns dran gewagt - und es hat sich rentiert.
Zwar kam - neben den genannten Schwierigkeiten - noch dazu, dass man seit Langem mal wieder Geld tauschen mußte:
Die Währung in Kroatien ist der Kuna (war sie jedenfalls zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Teils der
Urlaubsdokumentation - inzwischen - zum Zeitpunkt der Fertigstellung der Urlaubsdokumentation - verwendet Kroatien den Euro).
Aber abgesehen davon, dass ich zu einem Recht schlechten Kurs von meiner Bank vorab Kuna getauscht habe,
hat das mit der "nicht Euro"- Währung ganz gut geklappt und der Urlaub war sehr schön.
Unser Ziel war der Ort Bol auf der Insel Brac.
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Ankunft am Flughafen Split
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Ankunft am Flughafen Split |
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Da unser Hotel auf einer Insel lag, mußten wir nach dem Flug nach Split erst mal eine halbe Stunde zum Hafen fahren. Die Kleinbusse, die
hierfür eingesetzt worden waren, gehörten nicht Frosch und wir mußten daher erst einige andere Urlauber rauslassen, bevor wir an der Fähre
zur Insel Brac ankamen.
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Die Kleinbusse brachten uns zum Hafen von Split, wo wir auf die Fähre nach Brac warten mußten.
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Treffen vor dem Hotel vor der Einführungstour.
Ein Teil der Gäste läuft und der andere fährt mit dem Rad.
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Treffen vor dem Hotel vor der Einführungstour. |
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Auf der Tour |
Halt an einem Dorfplatz mit alten Bäumen |
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Blick Richtung Land vom goldenen Horn aus |
Blick Richtung Meer vom goldenen Horn aus |
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Am Hafen gab es einen Bereich für kleinere Fischkutter und Motorboote. Dort führte der Weg
zu unserem Hotel entlang. Man musste sich da mit den Fahrrädern etwas an den Tischen der
Restaurants vorbeimoglen.
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Unser Hotel war ein ehemaliges Kloster wobei in einem Bereich noch einige Mönche lebten aber die
restliche Anlage als Hotel genutzt wurde.
Die Zimmer waren unglaublich hoch. Das Bad war als Kasten im Zimmer ausgeführt,
aber recht ordentlich gemacht.
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Unser Zimmer |
Das Bad von innen |
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Das besondere an dem Hotel war die Möglichkeit an der Ballustrade mit Meerblick zu frühstücken.
Normalerweise hat man die Möglichkeit sich zu einem Tisch dazuzusetzen wo schon andere Frühstücken
oder einen neuen Tisch aufzumachen.
Aber manchmal möchte man ja nur schnell einen happen essen und dann zu einer Radtour oder einer
Wanderung - da ist das eine entspannende Option.
Das Bild rechts zeigt die Terasse und am linken Rand auch die Ballustrade.
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Terasse mit Balustrade auf der linken Seite |
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Der erste Ausflug ging zu einem verlassenen Kloster, bei dem allerdings Führungen angeboten wurden.
Dabei ging es zunächst mit dem Wassertaxi zu einem Startpunkt und anschließend wanderte man zum Kloster.
Nach der Besichtigung kam wieder eine relativ kurze Wanderung zu einem verlassenen Dorf,
von wo aus man dann mit Minibussen abgeholt wurde.
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Absetzpunkt des Wassertaxis.
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Absetzpunkt des Wassertaxis |
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Ausstieg aus dem Wassertaxi |
Letzter Punkt auf Meereshöhe vor dem Aufstig zum Kloster |
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Aufstieg zum Kloster |
Hier haben wir auf die Mitwanderer gewartet, die die Führung mitgemacht haben |
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Kloster vom Weg zum Abholpunkt fotografiert.
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Kloster vom Weg zum Abholpunkt fotografiert |
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Wenn man vom Hotel aus rechts oder links am Ufer entlanggefahren oder gelaufen ist, kam man jeweils an
Badebuchten.
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Die Bucht auf diesem Bild lag nach links (vom Hotel aus gesehen).
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Eine Bootsfahrt mit Bademöglichkeit haben wir auch diesmal wieder mitgemacht. Diese ging am örtlichen Hafen los und führt erst mal zu unserem Hotel
zurück. Es gab auch einen Badestop - allerdings ging die Tour relativ spät abends los, sodaß der Stop erst im dunkeln stattfand und
es auch schon recht kalt war. Ich war daher nicht im Wasser.
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Blick vom Boot auf unser Hotel.
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Blick vom Boot auf unser Hotel. |
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Blick auf unser Hotel aus einer anderen Perspektive |
Sonnenuntergang auf dem Boot |
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Kurze Zeit später haben wir erneut eine Bootsfahrt gemacht - hier war die Bootsfahrt aber nur dazu da uns zu einer
Nachbarinsel überzusetzen. Es ging mit Fahrrädern auf die Insel Hvar.
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Nach der Überfahrt mußten die Räder rückenunschonend vom Boot gehoben werden.
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Ausladen der Räder auf der Insel Hvar im Ort Jelsa |
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Am Anfang ging es erst aml an der Küste entlang.
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Am Anfang ging es erst aml an der Küste entlang. |
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In Vrboska mußte unsere Biketeamerin erst mal einen Platten flicken |
Im Hafen war eine schicke neue Brücke im Bau - man sieht sie im Hintergrund |
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endlose Weiten |
endlose Weiten mit Radfahrern |
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Halt in der sehr alten Stadt Stari Grad.
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Halt in der sehr alten Stadt Stari Grad. |
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Auch rechts vom Hotel gab es eine Badebucht, die sogar etwas größer und schöner als die auf der Linken Seite war.
Prägnant war die Stelle an der man den Abstieg zur Bucht beginnen mußte: Dieser wurde durch ein altes Weinfass
markiert.
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Die Anfahrt ging über Schotterstrecken |
Am Weinfass mußten die Räder abgeschlossen werden und man konnte zur Bucht absteigen |
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Die Bucht war zwar nur moderat bevölkert aber es gab wenig Schatten |
Auf dem Rückweg |
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Einer der interessantesten Ausflüge ging zur Drachenhöhle. Auf der Tour war ein einheimischer - aber deutschsprachiger Führer
dabei, der uns viele Hintergrundinformationen zu der Höhle gab. Z.B. gibt es in Europa mehrere Drachenhöhlen - aber diese ist
die Einzige, in der es eine Drachendarstellung gibt.
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Treffen am Startpunkt der Wanderung zur Drachenhöhle.
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Startpunkt der Wanderung zur Drachenhöhle |
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Blick aufs Meer während dem Aufstieg zur Höhle |
Verlassenes Kloster in der Nähe der Höhle |
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Die Höhle wurde früher von Erimiten bewohnt. Diese hatten eine Mauer vor die Höhle gebaut. Der Eingang war so angelegt worden,
dass man schwer eindringen kann.
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Hier nun die Drachendarstellung.
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Die Decke der Hohle soll an eine Vagina erinnern |
Detail des Wandrelieffs |
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Nach der Besichtigung der Höhle ging es zu eine Bar mit einige coolen Sprüchen auf Tafeln.
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Nach der Bar hatte man die Möglichkeit noch zu baden oder direkt zurück zu laufen.
Ich habe mich natürlich für das Baden entschieden.
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Kleine Badebucht |
Bucht neben der kleinen Badbucht wo wir gebadet haben |
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Rückweg der Leute, die noch baden waren |
Wieder zurück in unserem Ort |
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Die Insel Havar wurde noch ein zweiters Mal angefahren - diesmal von der anderen Seite - es ging in den gleichnamigen Ort Havar
auf der Insel.
Dieser ist auch bekannt als das Saint Tropez von Kroatien.
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Auf dem Weg dorthin kamen wir auch am Goldenen Horn vorbei.
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Am Eingang des Hafens von Havar lag ein großes Kreutzfahrtschiff, dessen Gäste gerade ausgebootet wurden.
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Beim Anlegen im Haven von Havar |
Auf einem Platz am Hafen von Havar |
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Auf der Insel haben wir dann eine Radtour gemacht. Nach einem Aufstieg, bei dem man auch an einer Müllhalde vorbei kam
kamen wir zu einer Bar in einem Bergdorf.
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Bar an der wir Rast gemacht hatten |
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Eine Wanderung habe ich auch in diesem Urlaub gemacht.
Diese führte am (Klein-)Flughafen der Insel vorbei.
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Flughafen von Brac |
Auf dem Rückweg ging über etwas geröllige Wege |
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Hier nochmal der Hotelstrand.
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Nach diesen erlebnisreichen Tagen ging es zurück. Dazu mußen wir mit der Fähre von Brac nach Split.
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Auf dem Weg zu unserer Fähre nach Split.
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Der Flughafen lag in fußläufiger Entfernung zum Meer.
Wir hatten gehöhrt, dass man zu einer Bar am Strand laufen kann, falls man vor dem Abflug noch etwas Zeit hat.
Das taten wir dann auch.
So schön hatten wir noch nie auf unseren Abflug gewartet.
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Blick vom Flughafen Split aufs Meer |
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In dieser Strandbar konnten wir auf den Abflug warten |
Dabei hatten wir diesen Blick - links sieht man eine Wasserskianlage |
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Wasserskianlage - die aber nicht in Betrieb war.
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Blick auf unser Hotel von einer Aussichtsstelle aus
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