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Griechenland, Rhodos - Hotel Georgia
21. September 2019 bis 05. Oktber 2019 [1039 Euro pro Person] |
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Bevor die Urlaubshistorie auf dieser Website beginnt, kurz nach dem Studium, war ich schon mal auf Rhodos - damals aber mit wenig Ausflügen
zu historischen Stätten. Da mein erster Urlaub auf Rhodos selbstorganisiert war, war das auch schwieriger als diesmal - Ausflüge
mußten ja auch selbst organsiert werden.
Bei diesem Urlaub - wie immer bei den Froschurlauben - gab es eine gute Mischung aus Sport und Kultur.
Das Hotel hatte mit einer Schwäche zu kämpfen:
Es lag in der Einflugschneise des Flughafens von Rhodos.
Ich hatte eigentlich vermutet, dass es auf einer solchen Insel nicht allzuviel Flugverkehr gibt - das hatte ich aber
unterschätzt.
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Hotel Georgia
Diesmal habe ich keine Fotos unseres Hotelzimmers von innen - daher nur die Terasse und eine Aussenaufnahme.
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Hotelterasse |
Blick auf das Hotel |
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Der (Kies-)Strand in der nähe des Hotels war fest in der Hand der Kiter
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Strand in der Nähe des Hotels |
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Der am nächsten zum Hotel gelegene Strand war an der Kitestation - leider nicht wirklich schön.
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Strand an der Kitestation |
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Treffen vor dem Hotel für die Erste Radtour.
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Treffen vor dem Hotel für die erste Radtour. |
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Auf der Tour |
Halt an einem Dorfplatz mit alten Bäumen |
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Anfang der Wanderung zum Schmetterlingstal.
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Anfang der Wanderung zum Schmetterlingstal |
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Vor uns waren einige Schafe |
Mitten in der Gegend standen alte Panzerwagen |
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Unten im Schmetterlingstal war ein kleiner Tümpel |
Auf dem Weg nach oben |
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Ich - auf dem Plateau des Klosters auf dem höchsten Punkt über dem Schmetterlingstal.
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Auf dem Rückweg konnten wir einen Teil des Weges mit dieser Bimmelbahn fahren.
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Eine der größten Sehenswürdigkeit auf der Insel Rhodos ist die Stadt Rhodos.
Dorthin ging unser nächster Ausflug.
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Bevor wir in die Altstadt eingestiegen sind kamen wir an dieser Bar vorbei.
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Gewaltige Stadtmauer |
Großmeisterpalast von der Stadtmauer gesehen |
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Eine Wanderung führte zur Ausgrabungsstätte der antiken Stadt Kamiros.
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Wanderung nach Kamiros auf einem Hügelkamm.
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Ein LKW hat Stroh geladen |
Ausgrabungsstätte selbst |
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Eine weitere antike Stadt wurde mit dem Bus angefahren: Lindos.
Hier haben wir den Burgberg besichtigt. Auf dem Weg dahin mußten wir durch ein Gassengewirr mit zahlreichen
Lädchen.
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Am Eingang der Akropolis gab es ein großes Schiffsrelief |
Rechts davon führte die Treppe nach oben |
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Blick von der Akropolis auf den Hafen "links" |
Blick auf den Hafen "rechts" |
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Lindos hatte scheinbar links und rechts einen natürlichen Hafen.
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Da in der näheren Umgebung unseres Hotels kein schöner Strand war sind wir häufig zum "Windmühlenstrand" gefahren.
Das hat, mit dem Rad schnell gefahren, ca. 30 Minuten gedauert.
Dort gab es ein Restaurant, das etwas nach Massenabfertigung aussah - da aber zu der Zeit wo wir da waren keine
entsprechenden Busse ankamen und wir alles für uns hatten - inklusive einer aufmerksamen Bedienung - haben wir
uns dort sehr wohl gefühlt.
Vor dem eigentlichen Strand gab es einen gepflegten Grasbereich und sogar Duschen.
Zum nächsten Restaurant am Strand war es ein ganzes Stück - trotzdem bin ich die Strecke zweimal geschwommen.
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Blick aufs Meer vom Windmühenstrand aus |
Übersicht über Windmühlenstrand |
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Völlig perplex war ich, dass an dieser abgelegenen Stelle zu dieser Zeit schon eine Ladestation für Elektroautos war.
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Der Tag mit dem Leihwagen ...
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Für unseren Roadtrip haben wir einen alten VW - "Handwerkerwagen" bekommen.
Der hatte schon einige kleinere Mängel - hat uns aber am Ende gut transportiert.
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Unser erstes Ziel war eine verlassene Wohnanlage aus der Zeit des zweiten Weltkriegs.
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Dannach ging es zu einem Kloster mit einem schönen Klostergarten mit Wegen, die mit Wein überwachsenem Gestänge überdacht waren.
Dort trafen wir auch auf eine zweite Gruppe aus unserem Hotel, die auch einen Ausflug mit dem Leihwagen machte.
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Als nächstes ging es zu einer Burg
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Eingang der Burg |
Blick auf ausgetrocknetes Flussbett |
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Nun fuhren wir weiter zu einer Kapelle auf einem Hügel
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Gebäude neben der Kapelle |
Blick in das Gebäude |
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Die weiß gekalkte Kapelle gab eine schöne Kulisse ab" |
Ich mit Sonnenleuchtkranz |
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Zum Abschluss sind wir noch an einen Strand gefahren
Hier mußten wir uns aber schon beeilen, da wir das Abendessen noch schaffen wollten (soweit ich mich erinnere).
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An einem der nächsten Tage diente uns eine weitere Burg als Ziel für eine neuerliche Wanderung.
An der Burg gab es eine Mischung aus Kiosk und Gartenlokal. Es wurden Orangen ausgepresst -
nach der Wanderung war das besonders erfrischend.
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Auf der Wanderung |
Um zur Burg zu gelangen waren erst mal jede Menge Treppen zu bewältigen |
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Ein Ausflug ging zu einer Imkerfamilie, der mitten im Wald eine Station betreibt.
Die Imkerin erklärte uns einiges zu den Bienen und grassierenden Bienenkrankeiten.
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Der letzte Fotodokumentierte Ausflug ging zur Insel Simi.
Dazu wurden wir mit einem Kleinbus zum Hafen gebracht und fuhren dann mit der Fähre auf die Insel.
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Abfahrt vom Hafen von Rhodosstadt.
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Auf der Fahrt gab es tolle Wolkenformationen |
Wolkenformationen auf dem Rückweg |
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Ankunft in Simi |
Andere Ansicht von Simi |
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Nach der Besichtigung von Simi mit der Gruppe gab es die Option auf eigene Faust das Dorf und die Gebäude
in der Umgebung zu besichtigen oder den Strand zu genießen.
Ich hatte mich für den Strand entschieden.
Der Strand selbst war zwar nicht so toll - aber beim Rausschwimmen stellte ich fest,
daß das Wasser sehr schnell tiefer wurde und man sensationell tief sehen konnte.
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Sonnenuntergang am Pool unseres Hotels
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