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Karstens Heimatseite |
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Italien, Kampanien - Hotel Il Tempio
15. September 2018 bis 29. September 2018 [1457 Euro pro Person] |
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Dieses Jahr sollte die Anfahrt so unkompliziert wie möglich werden. Daher war es günstig, das ein Flug von Frankfurt angeboten
wurde, der eine Anreise zu einer normalen Zeit ermöglichte.
Um 10:35 sollte der Flieger starten.
Leider gab es an der Sicherheitskontrolle eine Riesenschlange. Wir waren sogar einige Minuten zu spät beim Gate - da das Gate
aber erst noch einige Minuten später geöffnet wurde war das kein Problem.
Wir wurden mit Bussen zum Flugzeug gebracht - unser Flug hätte eigentlich mit Condor gehen sollen. Anscheinend war aber das
Flugzeug von Condor defekt, sodaß man sich eines von Air Baltic ausgeliehen hatte.
Leider hatte sich offenbar das Problem an der Sicherheitskontrolle noch weiter verschärft - jedenfalls wurde uns gesagt, dass das
Flugzeug aufgrund fehlender Passagiere erst später starten könne.
Das ganze zog sich so lange, dass wir zwei Stunden später abhoben - ziehmlich genau zu der Zeit, zu der wir eigentlich in Neapel
hätten landen sollen.
Der Flug selbst war dann aber zum Glück unproblematisch.
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Unser Flugzeug nach der Landung in Neapel.
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Unser Flugzeug nach der Landung in Neapel |
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Nach der Landung ging es mit einem Bus nach Casalvelino.
Es gibt wohl zwei Stadtteile, die nicht zusammenhängen: Den ursprünglichen Ort in den Bergen und einige Kilometer weg
den Ort am Meer: Marina di Casalvelino in dessen Nähe unser Hotel lag. Das Hotel befindet sich an einem Kanal zwischen umfriedeten
Ferinehaussiedlungen am südlichen Zipfel von Marina di Casalvelino.
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Das Hotel liegt an einer Palmenalle die direkt auf das Meer zuführt.
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Das Hotel sah wirklich so toll aus, wie im Prospekt. Wobei bei genauerem Hinsehen einiges schon einfach gemacht war.
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Blick vom Strand auf das Hotel |
Blick aus Hotel |
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Blick auf die Zimmer mit Blick auf den Strand |
Bikestation |
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Zum Hotel gehöhrt eine Bar (Lido), die direkt am Meer gelegen ist - leider allerdings nicht auf den Strand mündet. Stattdessen gibt es
einen gepflasterten Platz der zum Meer hin durch eine Mauer abgeschlossen wird.
Dort gab es Mittags Pizza und abends gelegentlich eine Veranstaltung von Frosch oder von Schülern aus Hotels im Landesinneren,
die mit uns die Wassersportstation teilten.
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Unser Zimmer lag im Erdgeschoss - zum Glück auf der vom Lido abgewanden Seite (einige Froschgäste mit Zimmer zum Lido hin hatten
berichtet, das sie durch die Partys der Schüler am Lido nicht schlafen konnten).
Allerdings hatte unser Zimmer auch einen großen Nachteil: Neben dem Zimmer war wohl die Spülküche, sodaß kurz vor dem Abendessen
und bis 23:30 Uhr ziehmlich laute Geräusche durch die Pappwände kamen.
Normal wäre das nicht so schlimm, da ich im Urlaub nicht so früh ins Bett gehe.
Allerings gab es die Besonderheit, das das Hotel
ca. 20 min. Fußmarsch von den Bars des Dorfes entfernt lag und auch dort wegen der Nebensaison schon relativ wenig los war.
Auch alle Veranstaltungen von Frosch gingen recht früh zu Ende - sodaß man nicht viel machen konnte ausser früh ins Bett gehen.
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Unser Zimmer.
Unter der Theke rechts hinten war ein Kühlschrank - der aber abgeschaltet war, damit man seine Getränke im Hotel kauft.
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Als Einführungstour wird jeweils eine Wanderung oder eine Radtour angeboten. Ich habe mich für die Wanderung entschieden.
Vor dem Start hat sich die recht große Gruppe mit Sebastian vor dem Hotel getroffen.
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Nach einer kurzen Strecke wird die Wandergruppe von den Radfahrern überhohlt. |
Standardeisdiele von Frosch |
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Auf dem Rückweg geht es an der schon recht ruhigen Strandpromenade entlang.
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Der wichtigste Ausflug führte erst zum Vesuv und dann nach Pompej.
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Geländer am Vesuv |
Vesuv selbst |
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Nach dem Vesuv geht es weiter nach Pompej.
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Auf dem Weg zum Eingang von Pompej kommt man an dieser Statue vorbei.
Diese gehört wohl zu der Ausstellung eines modernen Künstlers und ist nicht antik.
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Statue am Eingang von Pompej. |
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Nach dem Eingang kommt man erst mal auf diesen großen Platz.
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Auf dem Forum steht ein Zentauerstatue - diese ist wohl auch nicht antik sondern gehört zu der vorhin erwähnten Ausstellung.
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Eine typische Strasse in Pompei |
In einem Haus fand sich diese Kontruktion - vielleicht ein Altar |
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Doppelte Wand im Badehaus (Frauentrakt) |
Raum im Badehaus |
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Ziemlich am Ende unseres Rundganges durch Pompei haben wir uns noch das Amphitheater angesehen.
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Wanderausflüge waren natürlich auch wieder im Programm.
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Wanderung zum Aussiedlerhof.
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Gemeinsames Essen der Gruppe am Ziel |
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Und auch Radausflüge gab es.
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Auf einer der Radtouren ging es eine sehr schöne schmale Straße entlang.
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Beim Eisessen konnten wir ein kleines Vehikel in eine fast noch kleinere Gasse einbiegen sehen.
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Über eine Rampe ging es in ein Dorf |
Nach dem Tor öffnete sich ein Platz |
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Ausserdem gab es ein Radtour zu einer Kletterklippe.
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Auf der Klippe gab es einen weiten Blick |
Beim Abstieg mußte man etwas kraxeln |
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Auf dem Rückweg mit den Rädern kamen wir an der "Hausburg" vorbei.
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Blick von der Dachterasse des Hotels.
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Blick von der Dachterasse des Hotels |
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Der Hotelstrand war teilweiese recht überlaufen.
Ausserdem gab es einige die mit recht lauter Beschallung
für eine unschöne Atmosphäre gesorgt hatten.
Wenn man bereit war ein paar Schritte zu laufen hatte man dagegen einen herrlichen Strand komplett für sich
alleine.
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Strand - etwas 500 m. vom Hotel entfernt |
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Im Hintergrund kommt eine Gruppe Kajakfahrer von unserem Hotel an |
Rückfahrt der Kajakfahrer |
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Brandung u. Blick in Richtg. unseres Hotels - das aber auf d. Bild n. zu sehen ist |
Sonnenuntergang |
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Ein unvergesslicher Ausflug war das Canioning.
Mit ca. 8 Mann fuhren wir in die italieneischen Berge. Auf einem Startplatz auf dem es schon recht frisch war,
mußte man sich so umziehen, dass man später in den Neoprenanzug einsteigen kann.
Nach ca. 20 min. Wanderung am Canion (Gebirgsbach) entlang gelangten wir an den Punkt, an dem
wir in den Bach eingestiegen sind.
Das Wasser hatte nur ca. 12 Grad und nach der Tour waren wir total durchgefroren.
Leider gab es an dem Tag auf der Hotelterasse auch nicht viel Wärme, sodaß wir uns erst im Auto wieder etwas aufwärmen konnten.
Das Frösteln hielt aber noch ein Paar Tage an - auch am Hotel waren keine superwarmen Tage mehr.
Trotzdem ein schöner Ausflug.
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Da die Camera bei der Tour nassgeworden wäre habe ich keine Bilder auf der Tour machen können.
Hier gibt es daher nur ein Bild von der Anfahrt.
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Zum Ende unseres Urlaubs hin brach in der nähe des Hotels ein Waldbrand aus.
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Waldbrand von der Terasse des Lido aufgenommen
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Waldbrand von der Terasse des Lido aufgenommen |
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Mit einem Löschflugzeug wurde dann gelöscht.
Der Brand zog sich aber trotzdem über mehrere Tage hin.
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Mit einem Löschflugzeug wurde dann gelöscht |
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Der letzte Ausflug ging zum griechischen Dorf. Dieses konnte man nach einer kurzen Wanderung direkt vom
Hotel aus erreichen.
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Übersicht griechisches Dorf.
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Übersicht griechisches Dorfs |
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Sonnenuntergang am Strand unseres Hotels
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