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Griechenland, Samos - Hotel Helen Jolanda
05. September 2017 bis 19. September 2017 [1139 Euro pro Person] |
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Nachdem die Flüge von Frankfurt nach Samos schon um 5:00 Uhr morgens hätten losgehen sollen, hatten wir uns entschieden
stattdessen den 13:15 Uhr Flug von Düsseldorf zu nehmen. Das war zwar etwas aufwändiger hat am Ende aber gut geklappt.
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Dank Fensterplatz an der richtigen Stelle konnte ich einige schöne Luftaufnahmen im Landeanflug auf Samos machen.
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Chios (Griechenland) und Cesme (Türkei) |
Anfang von Samos |
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Letzte Phase des Landeanflugs. Der Pilot ist im Landesinneren eine enge Kurve geflogen und dann kam auch schon die Landebahn.
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Bisher hatte ich immer zwei Gepäckstücke - nachdem die Fluggesellschaften die Preise für die Mitnahme eines Zweitgepäckstücks aber
immer weiter gesteigert haben, ist nun auch für mich die Schmerzgrenze erreicht wo ich mir neue Koffer gekauft habe, die
es ermöglichen mit einem Koffer und einem großen Handegepäck auszukommen.
Ausgerechnet bei dem erste Flug mit den neuen Koffern wurde mein nur zwei Tage vorher gekaufter Koffer jedoch so stark beschädigt,
daß die Gefahr bestand, daß er beim nächsten Flug aufreißt.
Ich habe daher die Beschädigung am Flughafen gemeldet und wurde gebeten ein Formular auszufüllen und vor dem Rückflug erneut
vorbei zu kommen. Vor dem Rückflug bin ich daher tatsächlich nochmal vorbeigegangen und bekam dann den vorher bereits handschriftlich
ausgefüllten Zettel nochmal gedruckt. Ich sollte dann in Deutschland bei einer Firma anrufen, die ev. den Koffer mit einen Ersatzkoffer
ersetzt.
Trotz großer Zweifel, daß dabei etwas herauskommen würde, habe ich dann angerufen und tatsächlich nochmal genau den Koffer zurückbekommen,
der mir auf dem Flug beschädigt wurde.
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Jetzt aber zu Samos selbst!
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Unser Zimmer lag im zweiten Stock - direkt neben dem von Clemens und Katja. Durch die zimmerübergreifende große Dachterasse hat man
sich gleich kennengelernt.
Der Blick auf die Bucht vor dem Hotel war ein echtes Highligt.
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Blick von unserem Zimmer auf die zimmerübergreifende große Dachterasse |
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Die Radtouren führte unser Teamer Dominik durch.
Ziemlich am Anfang des Urlaubs ging es in einer Radtour auf eine Kirche auf einem kleinen Berg.
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Die Straße führte durch ein Gebiet in dem kürzlich ein Waldbrand gewütet hatte |
Dominik vor Gruppe die vor der Kirche auf dem Berg posiert. |
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Hinter der Kirche |
Blick auf eine Fähre, die regelmäßig vor Samos verkehrte |
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Zum Baden war unser Hotel nur eingeschränkt zu empfehlen. Es gab leider nur Kiesstrände.
Dafür war das Wasser sensationell klar.
Hier die Beschreibung von drei fussläufig erreichbare Stränden, die wir benutzt hatten:
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Die Erste Badebucht, die wir ausprobiert hatten erforderte ca. 20 min. Fußweg. Dannach mußte man über eine Treppe
ein ganzes Stück absteigen.
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Die zweite Bademöglichkeit war die Surfstation die vom Hotel nur durch die Straße getrennt war.
Diese lag in einer Art privatem Hof und Garten.
Dort gab es auch Gratisliegen, die zwar sehr schön unter Bäumen positioniert waren. Allerdings machte in dem kleinen Hain auch
zahlreiche Vögel halt, die die Liegen leider etwas beschmutzt hatten.
Den Strand hatten wir erst kurz vor der Abreise entdeckt.
Hier hat mich zum Ende des Urlaubs eine Feuerqualle übel erwischt. Die Striemen am Arm sind aber jetzt wieder weg.
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Badebucht an der Surfstation |
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Die dritte füßläufig erreichbare Badebucht hatten wir am Anfang am häufigsten benutzt. Allerdings
erforderte diese einen recht weiten Fußweg durch den Ort Kokkari.
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Blick von einer Position kanpp über unserm Hotel auf Kokkari.
Die Badebucht ist dort, wo man die kleine vorgelagerte Insel sieht.
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Blick auf Kokkari und eine kleine Insel in der Nähe der Badebucht |
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Auf dem Weg zur Badebucht kam man an diesen Restaurants vorbei |
Hotel zu dem der Strand gehört |
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Bar in der Badebucht |
Dritte Badebucht selbst |
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Auch am winzigen Hafen von Kokkari kam man vorbei, wenn man an den dritten Strand wollte.
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Davor mußte man am Strand vor Kokkari selbst vorbei - dort hatten wir aber nie gebadet.
Das Bild zeigt den Blick auf den Hauptstrand von Kokkari. Im Hintergrund müßte auch unser Hotel liegen.
Das Hotel selbst kann man allerdings nicht sehen - es liegt vermutlich zu tief und wird daher von der Vegetation überdeckt.
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Blick auf den Hauptstrand von Kokkari |
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Das Highligt der blauen Fahrt auf Samos ist einer der kleinen Sandstrände. Dieser befindet sich auf einer
kleinen Nachbarinsel von Samos und man erreicht Ihn nach ca. 30 minütiger Bootsfahrt.
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Erster Halt auf Insel mit Ziegen und Sandstrand |
Blick auf Teamer Dominik und Sandstrand |
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Zweiter halt - Essen und Schnorcheln |
Rückfahrt - Blick auf das Oberdeck |
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Eine der Radtouren bot die Möglichkeit durch kleine Bächlein zu Fahren. Hierfür wurden auch ein paar Techniktips gegeben.
Hier ein Halt beim Aufstieg auf die Höhe von der es dann durch die Bächlein herunterging.
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Halt auf der "Bach"-Radtour |
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Mittagspause in einem kleinen Dorf |
Halt für das Eis dannach (nach der Radtour) |
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Obwohl die Fahrräder bei Frosch immer schon gut waren - dieses Jahr gefallen sie mir besonders.
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Gleich am nächsten Tag gab es wieder eine Radtour. Diesmal zu einem Strand, der einem vorkommt, wie eine Oase in der Wüste.
Man fährt zunächst eine ganze Weile durchs felswüstenartige Niemandsland - dann taucht in einem Tal die bwirtschaftete Badbucht auf.
Es hat auch ein bisschen was von der Kneipe in "From Dusk till Dawn".
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Auf dem Weg zur Oasenbucht.
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Auf dem Weg zur Oasenbucht |
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Auf der Rückfahrt erwartete uns im Hafen von Samos Stadt noch eine Überraschung: Dort lag ein Boot der deutschen Küstenwache.
Vermutlich im Rahmen der Flüchtlingskriese unterwegs.
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Boot der deutschen Küstenwache im Hafen von Samosstadt |
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Blick auf die Hafenpromenade von Samosstadt.
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Blick auf die Hafenpromenade von Samosstadt |
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Ein weiterer Strand war nach ca. 45 min. mit dem Fahrrad erreichbar: Der Hippie-Strand
An dem Strand war alles auf Hippie ausgerichtet: Es gab Hängematten, durcheinandergewürfelte Stühle und
Tische. Ausserdem eine Art Hochbett mit Blick aufs Meer.
Obwohl einige Dinge nicht gerade für Open Air gemacht waren (wie z.B. Betten mit Matrazen die herumstanden) war es
doch realtiv gepflegt und man konnte auch einen Kaffee (aus einem alten Campingwagen herausverkauft) bekommen.
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Weg zum Hippiestrand - kurz nach der Stelle auf dem Photo ging es nach links zum Hippiestrand.
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Bar am Hippiestrand |
Hippiestrand selbst |
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Ein Kiter der es ziemlich gut drauf hatte ist an dem Tag am Hippiestrand gestartet.
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Start des Kiters am Hippiestrand |
Kiter am Hippiestrand |
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Nachdem die meisten Touren vor der Haustür des Hotels starteten haben wir zum Ende des Urlaubs
einen Ausflug gemacht, der mit einer Bus startete.
Wir führen bis zu einem ehemaligen Industrieort. Dort waren vor dem Streit Griechenlands mit der Türkei
Rohstoffe aus der Türkei weiterverarbeitet. Das ist aber zusammengebrochen, nachdem die beiden Länder
sich verfeindet hatten.
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Blick auf den ehemaligen Industrieort.
Hier war auch der Startpunkt der Wanderung.
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Blick auf den ehemaligen Industrieort. |
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Das erste Ziel der Wanderung war die Höhle eines Einsiedlers, der in der Höhle ein Kapelle erreichtet hatte.
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Kapelle in der Höhle des Einsiedlers |
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Abstieg zur Basisstation fürs Canyonig.
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Abstieg zur Basisstation fürs Canyonig. |
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Dannach ging es in die Basistation für eine kleine Canyoningeinheit.
Da meine Kamera nicht wasserfest ist, konnte ich diese nicht zum Canyoning mitnehmen.
Die Bilder vom Canyoning selbst fehlen also - aber nach dem Canyoning ging es abenteuerlich weiter:
Wir mußten eine sehr steile und hemdsärlig in die Felsen gezimmerte Treppe zum Canyonigbach heruntersteigen.
Von da aus ging es dann als letzte Station zum Strand mit der modernen Kirche.
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Basistation für eine kleine Canyoningeinheit |
Treppe zum Bach (nach dem Canyoning) |
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Treppe zum Bach kurz vor dem Ende |
Treppe überstanden |
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An der Bar des Kirchenstrandes gab es erst mal eine Erfrischung und den schönen Blick auf den Strand
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