Karstens Heimatseite
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  Griechenland, Korfu - Sportclub San Georgio
  03. September 2016 bis 17. September 2016 [1209 Euro pro Person]
   
 

  • Die Froschdestination in Korfu besteht aus 3 Häusern: St. Georgio (das Hotel), und den "Clubs" Dionysos und Paradise. Zusätzlich gibt es noch eine Bar am Strand (Mangobar) auf deren Aussenbereich es auch das Abendessen gibt.

    Wir hatten uns für das etwas teurere Hotel entschieden. Das hat sich einige Tage nach der Ankunft als sehr gute Entscheidung erwiesen. Es hatte nämlich 3 Tage am Stück geschüttet und teilweise war aus den Wasserhähnen der anderen beiden Gebäude wohl braunes Wasser gekommen - während bei uns alles ganz normal lief. Es gab sogar entgegen den letzten Urlauben immer warmes Wasser da es offenbar nicht wie bei neueren Gebäuden Solar erzeugt wurde.

    Die Destination geht mehr Richtung Partydestination als die Ziele, die ich normalerweise aussuche hat aber auch viele Vorteile wie z.B. der lange Sandstrand in direkter Hotelnähe.



 
  • Das Hotel liegt in einem großen Gartengrundstück, dessen Bäume wohl nicht so groß geplant waren. Der Garten war zwar unten ordentlich gemäht aber die Bäume wirkten kreutz und quer gepflanzt.
 
 

Eingang Hotel St. Giorgio

 
  • Von unserem Zimmer hatten wir einen schönen Blick auf den Park. Leider hatte man dort auch eine gute Akustik: bis morgens um 5:00 Uhr konnte man durch die Einfachverglasung die Discos von der Promenade höhren.
 
 

Blick von unserem Zimmer auf den Park

 
  • Von innen waren die Zimmer nicht schlecht.
 
 

Blick in unser Zimmer

 

  • Nach der Besichtigungstour durch den Ort gab es als erste größere Tour eine Wanderung mit anschließender Motorbootfahrt zurück zum Strand in der Nähe unseres Hotels.

    Die Tour wurde von der Griechin Vasiliki durchgeführt. Mit dem öffentlichen Bus ging es als erstes zu einer Haltestelle in einer wenig besiedelten Gegend. Die Wanderung führte zu der Nährung in der Nähe des Hotels. Dort liefen wir auf dem schmalen Wall, der den Innenbereich vom Meer trennte, entlang bis zu einer Bar mit Strand.

    Von dort wurden wir mit einem Motorboot abgeholt und wieder an unserem Strand abgesetzt.
 

 

Startpukt der Wanderung war diese Bushaltestelle

Ankunft am See

 
 

Letztes Stück der Wanderung auf dem Wall

Bar

 

  • Rückfahrt mit dem Schlauchboot
 
 

Rückfahrt

 

  • Die nächsten 3 Tage regnete es dann erst mal so lange und ausführlich, das man nicht viel machen konnte ausser z.B. einen kurzen Spaziergang zum ortseigenen Hafen.
 
 

Hafen bei Sturm

 

  • Der Ort selbst bietet nur einige Discos - die viel zu dicht an unserem Hotel dran sind - und einige Strandläden.
 
 

Dorf

 

  • Das Abendessen wurde in der Mango-Bar serviert, die direkt am Meer lag. Die Tische waren allerdings recht dicht gepackt, sodaß man nur an den wenigsten Stellen den direkten Blick aufs Meer genießen konnte.

    Auch war es immer recht voll, sodaß man wenn man spät dran war teilweise einen Platz in dem Bereich mit niedriegen Bänken nehmen mußte, was zum Essen eher unpraktisch war.
 
 

Mango Bar - Essbereich

 

  • Die Aussicht vom "Bankbereich" aufs Meer war allerdings spitze.
 
 

Aussicht vom "Bankbereich" aufs Meer

 

  • Da die Anzahl der "Must have"-Sehenswürdigkeiten in Korfu begrenzt ist wurden diese in eine Bustour an einem Tag zusammengefasst:

    - Das Achillion
    - Die beiden venizianischen Forts in Korfu Stadt
    - Das Gängegewirr in Korfu Stadt

    Als erstes ging es zum Achillion.
 
  • Das Achillion ist eine von Kaiserin Sisi genutzte Villa auf einem Hügel nahe am Meer. Früher konnte man bis zum Meer über eine Brücke über die Uferstraße gehen. Diese Brücke mußte aber inzwischen dem Verkehr weichen. Man sieht am Meer aber noch die Reste der Brücke und einen Steg ins Meer von dem aus man damals wohl baden konnte. Das Gebäude ist mit zahlreichen Figuren und Bildern die auf die Griechische Mytologie Bezug nehmen geschmückt.
 
 

Eingang zum Achilion

 
 

Achillion von Aussen

Treppen im Inneren

 
 

Achilles selbst

Park hinter der Villa

 

  • Nach dem Achillion mußten wir nur ein kurzes Stück mit dem Bus fahren und gelangten dann zu einem Steg, der einen Meeresarm quert. Diesen Steg haben auch wir benutzt.

    Auf der einen Seite des Stegs liegt der Flughafen. An die Startbahn kommt man bis auf einige Meter heran.

    Auf der anderen Seite liegt eine kleine Insel mit einer Kirche die über einen weiteren Steg mit dem der Korfu Hauptinsel verbunden ist.
 
 

Steg

 

  • Blick vom Steg auf die Startbahn.
 
 

Nahe an der Startbahn

 

  • Blick vom Steg auf die Stegkirche.
 
 

Stegkirche

 

  • Nach der Stegkirche ging es zur alten venetischen Festung. Der Graben ist extrem eindrucksvoll. Es gibt auch noch einen neue venetische Festung. Nach der Besichtigung der alten hatten wir dafür allerdings keine Zeit mehr, da noch ein gemeinsames Abendessen in einem typischen Restaurant von Korfustadt mit der Gruppe geplant war.
 
 

Eingang zur venetischen Festung

 

 

Graben der venetischen Festung

Exerzierplatz mit britischem tempelartigem Bau

 
 

Ich vor Kanone

Ausblick auf Korfu Stadt

 

  • Auch am Tag der Bustour war das Wetter noch launisch. Als wir zum Ausgang der venetischen Festung kamen goss es in Strömen. Wir mußten uns daher dort erst mal eine halbe Stunde unterstellen.
 
 

Am Ausgang mußten wir uns unterstellen.

 

  • Der letzte Punkt des Busausflugs waren dann die Gässchen von Korfu Stadt. Die Stadt hat zahlreiche Gässchen, die nicht breiter als 3 Meter sind. Das Bild zeigt eine untypisch breite Einkaufsstrasse.

    Hier konnten wir aber nicht viel besichtigen, da es immernoch leicht gregnet hatte. Wir haben daher den schnellsten Weg zum Restaurant gewählt, an dem wir uns mit den anderen Froschgästen zum Essen getroffen haben.
 
 

Korfustadt - Einkaufsstrasse

 

  • Bei den Radtouren ergab es sich aufgrund der relativ schmalen Form der Insel an der Stelle unseres Hotels oft, das als Ziel einer Tour Notos Beach herauskam.

    Dabei handelte es sich um ein unspektakuläres Restaurant, bei dem man einen paradiesischen, steil zum Meer abfallenden Garten angelegt hatte.

    Man konnte dort in Hängematten liegen oder am Steg die Beine baumeln lassen.

    Oben bekam man dann einen Kaffee oder einen frisch gepressten Orangensaft.


 

 

Start der Tour am Club Paradies

Club Paradies selbst

 

  • Nach einem Stück Straße sind wir in einen der wenig befahrenen Wege eingebogen.

    Auf dem Weg kamen wir jeweils durch ein Bergdorf auf dem Kamm des Hügelrückens. Dort wurde die Lebensmittelversorgung unter anderem mit einem fahrenden Händler sichergestellt.
 
 

Tour nach Notos Beach

 
 

Bestaunen des Händlers

Der Händler selbst

 

  • In Notos Beach konnte, man neben Kaffetrinken und dem Seelenbaumelnlassen auch baden. Auf dem Bild ist aber nur das Restaurant und der Garten zu sehen.
 
 

Notos Beach

 
  • Nach der Radtour konnte man sich an unserem Hausstrand noch etwas erholen.
 
 

Hausstrand

 
  • Goldener Sonnenuntergang.
 
 

Goldener Sonnenuntergang

 
  • Heimweg.
 
 

Heimweg

 

  • Der nächste Ausflug war ein Kombiausflug:

    Zwei Gruppen wurden mit dem Bus auf einen Berg in der Nähe gefahren. Ziel war ein Kloster an der Küste.

    Dort gab es auch Badebuchten - die aber stark überlaufen und von Touristenfallenrestaurants umgeben waren.

    Eine Gruppe sollte die Strecke wandern und die andere mit dem Rad fahren - wobei diese Gruppe natürlich eine weitere Strecke fuhr.

 
  • Mit dem Bus rechts sind wir auf den Berg gefahren worden.
 
 

Bus

 
  • Als erstes Highligt gab es einen Aussichtspunkt in einer Straßenkurve den auch viele andere Touristen zum schauen nutzten. Im Gegensatz zu uns waren diese allerdings mit dem Auto an die Stelle gefahren und hatten sich das Wandern gespart.
 
 

Aussichtskurve

 
 

Vor dem Mittagessen stand ein weiteres venetisches Kastell auf dem Plan

Treppe zum Eingang des Kastells

 
 

Die Gebäude des Kastells waren nicht mehr vorhanden bis auf dieses Haus

Blick auf das an das Kastell angeschlossene Reastaurant, in dem wir zu mittag aßen

 

 
 
  • Der weitere Verlauf der Wanderung bot noch einige spektakuläre Ausblicke, wie den rechts im Bild.
 
 

Ausblick auf Küste in der Nähe des Ziels der Wanderung

 
  • Wie überall in Griechenland werden auch hier Olivenhaine bewirtschaftet. Es werden Netze ausgelegt und wenn die Oliven heruntergefallen sind werden diese eingesammelt.
 
 

Olivenernte

 
  • Ziel von Radtour und Wanderung war dann das Kloster rechts im Bild.
 
 

Kloster

 

  • Der letzte große Ausflug war dieses Jahr der Bootsausflug zu den Nachbarinseln Paxos und Antipaxos.

 
  • Früh morgens ging es zu dem Boot, das hier im Hintergrund vom Hafen zu erkennen ist. Zunächst sah es so aus als hätte Frosch das ganze Boot für sich allein. Leider kamen dann aber nach und nach immer noch mehr Mitfahrer, sodaß es am Ende recht voll wurde.
 
 

Unser Boot im Hintergrund vom Hafen

 
 

Der erste Halt war bei einem vertäumten natürlichen Hafen

Auch hier gab es wieder ein mit einem Boot befahrbare Höhle

 
 

Am Badestop gab es zunächst wenige Boote - dann wurden es immer mehr

Den langen Mittagessenhalt gab es in Gaios

 

 
 
  • Der Hafen in Gaios ist ein Meerarm hinter einer kleinen Insel
 
 

Hafen von Gaios

 
  • Zurück in Korfu.
 
 

Zurück in Korfu

 

  • Dieses Jahr habe ich die für mich neue Sportart "Standup Paddeling" ausprobiert.

 
  • Ich - beim Standuppaddeln.
 
 

Standup Paddeling

 
  • Da die Froschstation so weit entfernt von den Hotels lag hatte man dort teilweise recht viel Platz am Strand.
 
 

Strand

 



 
 

Blick vom Kastell auf Küste und kleines Boot

   
 
 

(c) Karsten Jung, Egelsbach den 23.04.2017