Karstens Heimatseite
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  Griechenland, Zypern - Sportclub Natura Beach Hotel
  09. September 2015 bis 23. September 2015 [1389 Euro pro Person]
   
 

  • Ich war mir nicht sicher, ob ich nochmal nach Zypern fahren sollte. Die letzte Reise hatte ich in relativ schlechter Erinnerung: Das letzte mal waren wir in einem Hotelhochhaus im zypriotischen nirgendwo ohne nennenswerten Strand mit britisch verseuchten Frühstück.

    Aber da Frosch ja ein relativ gutes Händchen für Hotels hat habe ich mich nochmal dazu entschieden.

    Das Hotel war dann auch ganz etwas anderes. Es lag zwar auch etwas abseits - aber an einem angemessenen Strand. Leider mit Steinen am Ufer. Aber mit der Zeit hatte ich einige Stellen gefunden, von denen man ganz gut ins Wasser laufen konnte.

    Die Lokation war für Frosch neu und daher hatten sie zwei erfahren Reiseleiter vor Ort geschickt: Jeanette und Ihren Freund Thomas.

    Die beiden sollten den neuen Standort für Frosch aufbauen. D.h. Wanderungen und Ausflüge sowie Sachen, die man vor Ort machen kann auskundschaften.



 
  • Als erstes gab es die Möglichkeit das nächste Dorf in der Umgebung des Hotels per Rad oder zu Fuß gezeigt zu bekommen. Ich entschied mich für die Fußvariante. Jeanette führte die Fußtruppe und zeigte uns, wie wir am Besten ins Dorf kommen. Die Tour endete in einem Cafe, das von einer deutschen Auswanderin mit Ihrem griechischem Mann betrieben wurde. Auf dem Weg begegnete uns auch die Einführungstour, die mit dem Rad gefahren war.
 
 

Angeführt durch Teamerin Jeanette geht es in das Dorf Polis

 

 

Begegnung mit Fröschen, die die Tour per Bike gewählt hatten

Älteres Gebäude an einem Dorfplatz von Polis

 
 

Kirche vor dem Touristenviertel von Polis

Blick in die Gegenrichtung

 

  • In einem Cafe in Polis trafen wir uns mit der Radlergruppe.
 
 

Cafe in Polis

 

  • Wieder zurück im Hotel konnten wir den traumhaften Rasenbereich des Hotels vor dem Strand nutzen.

    Die, für die rauhen Verhältnisse, gut gepflegte Wiese war mit Palmen bestückt, sodaß man dort unter einer Palme im Gras liegen konnte. Das Gras war zwar etwas "fleischiger" und daher nicht so weich wie einheimisches Gras - aber dank den Palmen in deren Schatten man liegen konnte war es dennoch ein unvergessliches Erlebnis.
 
 

Ich, lesend unter einer Palme in der Gartenanlage unseres Hotels

 
 

Blick von unserem Hotelzimmer auf den Strand

Blick von der Liegewiese auf die Frühstücks und Abendbrotterasse

 
 

Zimmer

Empfangsterasse nachts

 

  • An unserem ersten Abend im Hotel war es so warm, dass die langen Hosen, die ich gemäß den Gepflogenheiten der südlichen Ländern angezogen hatte wirklich zu warm war.

    Auf der Abendessensterasse war man schnell nassgeschwitzt. Nach ca. zwei Tagen kam aber leicht anderes Wetter und es war abends angenehm.

    Die Zimmer hatten zwar Klimaanlage - diese war aber leider wieder so ausgeführt, das sie automatisch ausging, wenn man das Zimmer verließ. Wenn man Sie über Nacht angelassen hätte, hätte sie einen aber die ganze Zeit angepustet - sodaß dies auch keine Option war. So blieb einem nur übrig, kurz einzuschalten während man anwesend war und dann zu hoffen, das die kurze Kühlung möglichst lange hält.

    Die Zimmer waren relativ gepflegt - allerdings hatte eine Mitreisende eine Spinne in Ihrem Zimmer die wie eine Vogelspinne aussah. Das Hotelpersonal war der Meinung diese wären ungefährlich und hat die Spinne im Palmenhein neben den Zimmern wieder ausgesetzt.
 

  • Unsere erste Wanderung ging zu einem kleinen Stausee in der nähe des Hotels. Die Wanderungen mußten von einem einheimischen Wanderguide durchgeführt werden.

    Es handelte sich um einen recht gut deutsch sprechenden Zyprioten, der uns viel über die Gewächse am Wegand erzählte. Dies sind vor allem Gewürzpflanzen wie Thymian.

    Neben Pflanzen gab es auch einige Schlangen von denen wir auch eine gesehen haben. Die Schlangen sind zum Teil giftig, wie auch das Exemplar, das wir gesehen hatten.
 
 

Stauseewanderung

 

  • Die interessanteste Wanderung geht durch die Avagas Schlucht.

    Wir fuhren teils im Landrover teils im Minibus an und wanderten zunächst zum Anfang der Schlucht.
 
 

Startpunkt der Schluchtwanderung

 

  • Gruppe.
 
 

Gruppe

 

  • Auf dem Weg zeigte uns unser Wanderguide ein Chameleon.
 
 

Chameleon

 

 

Wir nähren uns der Schlucht

Engstelle in der Schlucht

 
 

Schlucht

Immer noch Schlucht

 

  • Kurze Pause, nachdem wir aus der Schlucht heraus waren.
 
 

Kurze Pause, nachdem wir aus der Schlucht heraus waren.

 

  • Der schönste Ausflug dieses Jahr ging in die blaue Lagune.

    Die Tour startete vom Hafen von Polis: Latchi. Dort stand ein Boot für uns bereit. Nach schönster Froschmanier umfasste die Tour, die in ähnlicher Form in den meisten Froschstandorten angeboten wird, die Fahrt mit Grillen auf dem Boot und einem ausführlichen Badestop. Die Anfahrt war diesmal recht einfach - vom Hafen aus nach links und dann ca. 30 min. immer an der Küste entlang. Die Zielbucht war zwar nicht besonders blau - hatte aber herrlich klares Wasser mit einigen Fischen und schönen überwachsenen Felsen am Grund. Klasse zum Schnorcheln.
 
 

Hafen von Polis: Latchi.

 

 

Blick auf die Palmen am Hafen

Blaue Lagune

 
 

Baden in der Blaue Lagune

Rückfahrt

 

  • Sonnenuntergang im Hafen
 
 

Sonnenuntergang im Hafen

 

  • Ein "must have" war natürlich der Besuch des Bades der Aphrodite - An der Stelle soll Aphrodite regelmäßig gebadet haben.


 
  • Bad der Aphrodite
 
 

Bad der Aphrodite

 
  • Vom Hügel auf dem das Bad der Aphrodite lag hatte man einen schönen Blick auf die Bucht. Weit hinten müßte auch unser Hotel liegen.
 
 

Blick auf die Bucht.

 
  • Auf dem Weg vom Bad der Aphrodite zurück unseren Hotel kam man an diesem Hipiecampingplatz vorbei.
 
 

Hippiecampingplatz

 

  • Der nächste offizielle Ausflug war eine Wanderung zu einem Feuerwachturm. Auf dem Weg kam man an alten Minen vorbei


 
 

Besprechung vor der Wanderung

Ich auf dem Feuerwachturm

 
 

Wanderung

Mine

 
  • Auf einer kleinen selbstorganisierten Radtour ist diese Bild entstanden.
 
 

Küstenstraße

 
  • Wieder zurück im Hotel. Am Hotelstrand sind über Schildkrötennestern Metallkäfige zu sehen.
 
 

Hotelstrand mit Schildkrötennestern

 



 
 

Nachtaufnahme mit Palme mit hochgeklappten Blättern

   
 
 

(c) Karsten Jung, Egelsbach den 21.02.2016