Karstens Heimatseite
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  Griechenland, Santorin und Paros - Sportclub Kouros
  17. September 2014 bis 1. Oktober 2014 [1424 Euro pro Person]
   
 

  • Die Besonderheit bei Santorin/Paros ist, daß die Reise nicht ein festes Hotel als Ziel hat, sondern daß man auf Santorin ankommt und nach 3 Tagen auf Paros wechselt. Der Grund hierfür ist wohl, daß Santorin sehr teuer ist und Frosch daher sehr einfache Hotels im Inselinneren auswählen mußte. Hier gibt es wohl zwei Hoteloptionen je nach Saison. Wir waren vermutlich in der teueren Saison da - sodaß wir das schlechtere Hotel nehmen mußten. Dieses hatte einen sehr schmutzigen Pool und die Zimmer waren sehr klein und es stand ein sehr lauter Standardkühlschrank im Zimmer - kein leiser Hotelkühlschrank. Diesen mußten wir daher zum Schlafen auch ausschalten - mit einer entsprechenden Sauerrei, da einiges an vorher gefrorenem Wasser nach dem Ausschalten auslief.



 
  • Kurz nach der Ankunft haben wir uns erst mal im Hotel gesammelt. Das Hotel war in einem Ort ziemlich in der Mitte von Santorin. Da die Insel einerseits nicht besonders groß ist - andereseits ein gut ausgebauten Busverkehr hatte, konnte man mit diesem die wichtgesten Stellen an jedem Ende der Insel gut erreichen. Das Busfahren war mit englischen Sprachkenntnissen tatsächlich recht problemlos möglich. Man fühlte sich so ins kalte Wasser geworfen aber doch etwas sicherer, dadurch daß jeweils noch der ein oder andere Mitfrosch die Strecke auch mitfur.
 
 

Hotel auf Santorin

 

  • Für mich überraschend gab es auf Santorin eine Art zweites Pompeji: Die von einem Vulkan verschüttete Stadt Akrotiri

 
 

Akrotiri

Akrotiri

 

  • Wie meist am Begin meiner Urlaube sehnte ich mich als erstes an den Strand. Durch die Lage des Hotels war dieser nur mithilfe der schon erwähnten Busse zu erreichen. Die Fahrt zum nächstgelegenen Strand dauerte aber nur ca. 20 Minunten. Dieser war nicht wirklich schön: Kein Sand sondern nur Kies ausserdem in der Einflugschneise des Flughafens - was aber durch die relativ seltenen Flugzeuge noch erträglich war.

 
  • Strand
 
 

Strand.

 

  • Nach ein oder zwei Übernachtungen ging es dann gleich weiter nach Paros. Hierzu wurden wir mit dem Bus eine steilkurvenreiche Straße hinuntergefahren.

    Der Hafen der am Fuß des Berges lag wurde von sehr großen Fähren befahren.

 
 

Fähre mit der wir nach Paros gebracht wurden - Heck

Fähre mit der wir nach Paros gebracht wurden - Beim Wenden

 
 

Jachtartige Fähre

Kreutzfahrtschiffe im Hintergrund

 
  • Abfahrt nach einer Zwischenstation auf der Fahrt nach Paros.
 
 

Zwischenstation

 
 

Paros Hafen - Linke Seite

Paros Hafen - Rechte Seite

 
  • Das Hotel war dann tatsächlich so schön wir im Katalog - war allerdings auch eine Art schöner Fleck in einer ungepflegten Landschaft.
 
 

Hotel in Paros

 
  • Von innen sah es dann so aus:
 
 

Hotelzimmer

 
  • Pool und Poolbar bei der Ankunft nach einer Radtour
 
 

Pool und Poolbar bei der Ankunft nach einer Radtour

 

  • Bevor wir uns ins Nachtleben des ca. 20 Fußminuten entfernten Naousa gestürzt hatten, hatten wir uns normalerweise an der Poolbar getroffen.

    Von da aus ging es dann öfter auch mal mit dem Froschbus statt zu Fuß ins Dorf.

    Da es abends teilweise schon recht frisch und windig war und eine Erkältung kursierte, war es so angenehmer.

 
 

Poolbar

Blick von Brücke auf Jogurteria

 
  • Nach der Rückker aus Naousa begrüßten uns dann die ortsansässigen streunenden Katzen.

    Die Katzen waren auch beim Frühstück und an Poolbar und versuchten etwas essbares zu klauen. Beim streichlen einer der Katzen bin ich von einem Katzenfloh gebissen worden - weswegen ich dann trotz der Süßheit der Katzen etwas Distanz gehalten habe.
 
 

Katze

 
  • Der Strand nahe beim Hotel war leider nicht sehr schön. Der Boden war komplett durchnäßt - wobei man nicht so richtig sagen konnte woher das eigentlich kam. Allerdings war es insgesammt nicht besonders warm.
 
 

Strand beim Hotel

 
  • Ca. 15 Fußminuten entfernt vom Hotel gab es den Papageienstrand, der bedeutend schöner war. Aber insgesammt schien es nicht so sauber. Zum einen gab es einen streunenden Hund - zum anderen lag der Strand auf der Inneseite einer großen Bucht mit Hafen.
 
 

Papagei vom Papageienstrand

 
  • Hier konnte man auch Wasserski fahren.
 
 

Wasserski

 

  • Kleine Wanderung zum Leuchtturm


 
 

Start der Wanderung direkt am Hotelstrand

Hund, der uns begleitete

 
 

Durchquerung der Werft

Strand hinter der Werft

 
  • Leuchtturm.
 
 

Leuchtturm

 
  • An einem Abend geht es per Bus in einem durch die Gruppe organisierten Ausflug nach Paphos.
 
 

Warten an der Bushaltestelle

 
  • Turm in Paphos, bei dem besonders dreist Materialiern einer wesentlich älteren Zeit eingebaut wurden.
 
 

Turm aus dreist wiederverwendeten Materialien

 
  • Nach kurzen Spaziergängen durch die schmalen herausgeputzten Gassen von Paphos genießen wir den Sonnenuntergang in einer am Hang gelegenen Bar. Anschließend waren wir an der Strandpromenade essen. Das Reastaurant betrieb zufällig eine Schweitzerin, die einen Griechen geheiratet hatte. Auf dem Rückweg konnten wir beim Taxifahren noch ein Schnäppchen machen, da wir mit dem Taxifahrer aushandeln konnten, daß wir uns zu fünft in das Taxi quetschen.
 
 

Sonnenuntergang in einer am Hang gelegenen Bar

 
  • Auch dieses Jahr wurde ein Bootsausflug mit Badestop angeboten, den wir natürlich mitgemacht haben.
 
 

Start des Bootsausfluges

 
 

Sprung ins Wasser

Türkise Bucht

 
 

Auf dem glitschigen Steg zum Ruinenstrand

Ruinenstrand

 


  • An der Stelle wo das Boot festgemacht hatte, gab es die Möglichkeit Ruinen zu besichtigen, die aber erst teilweise ausgegraben waren.
 
 

Ruinen, die erst teilweise ausgegraben waren

 

  • Einen Tag war ich aufgrund der Grippe nicht so fit und habe daher nur eine Wanderung in der Nachbarschaft des Hotels gemacht. Aber auch von dem Hügel, in der Nähe des Hotels hatte man einige schöne Blicke.

 
 

Eselpfad in der Nähe des Hotels

Blick vom Eselpfad auf unsere Hausbucht

 

  • Ein weiterer Kleinausflug ging mit dem Fahrrad nach Paphos.

 
 

Promenade in Paphos

Pahpohs Jachthafen

 


  • Die Froschlieblingseisdiele lag auch in Paphos. Bei der kleinen Radtour habe ich hier auch kurz halt gemacht.
 
 

Lieblingseisdiele von Frosch

 


  • Auf dem Rückweg durfte man diesen Abzweig nicht verpassen.
 
 

Auf dem Rückweg durfte man diesen Abzweig nicht verpassen

 


  • Rückfahrt mit der Fähre nach Santorin.
 
 

Rückfahrt mit der Fähre nach Santorin

 


  • Die letzten Tage verbrachten wir wieder auf Santorin (z.B. am Strand). Es gab auch noch eine Wanderung, an der ich aber nicht teilgenommen habe. An einem Abend haben wir auch ein Abendessen mit Sonnenuntergang in einem Aussichtsrestaurant auf der Steilküste mit Blick auf die Ausflugsschiffe gemacht.

    Dann ging es wieder zurück nach Deutschland.
 
 

Strand unter Einflugschneise (aber mit wenig Flugverkehr)

 



 
 

Santorins Steilküste

   
 
 

(c) Karsten Jung, Egelsbach den 21.02.2016