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Karstens Heimatseite |
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Frankreich, Porto Pollo - Sportcamp Valinco
31. August 2013 bis 14. Spetember 2013 [1239 Euro pro Person] |
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Eines der letzten Frosch-Ziele, daß wir noch nicht kennen war Korsika. Ein Nachteil des Standorts (aus meiner Sicht)
war immer die campingartige Anlage. Holzhütten statt einem richtigen Hotel. Insbesondere bei großer Hitze ist das
natürlich ein Nachteil, weil die Wärme aus den Hütten Abends sehr schlecht herauszubekommen ist.
Durch den späten Reisetermin konnten wir dies aber wieder kompensieren - zu der Zeit war es auf Korsika klimatisch generell
sehr angenehm - weder zu warm noch zu kalt.
Ein weiterer Nachteil war die lange Anfahrt - ca. 4 h. Diese ließ sich natürlich nicht optimieren - wobei die Tour früher
auf kürzestem Weg durch die recht hohen korsischen Berge geführt hat. Durch die zahlreichen Übelkeitstops - jedoch inzwischen
entschieden worden ist aussen um die Insel herum zu fahren.
Dies passierte mit einem großen Bus mit zahlreichen freien Plätzen - sodaß die Fahrt realtiv angenehm war.
Hinzu kamen (angekündigterweise) recht lange Wartezeiten am Flughafen.
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Die Hütten erwiesen sich als sehr angenhem - wobei die Wärme abends teilweise tatsächlich etwas hartnäckig war.
Allerdings merkte man auch die Nähe zur Straße - diese war nur ca. 7 Meter vom Haus weg und dafür, daß sie in dem wenige hundert
meter entfernten Nest Porto Pollo endete ganz schön viel befahren.
Das Bild zeigt den Eingang zum Camp Mare et Monti.
Wie sich herausgestellt hat haben wir den Urlaub gerade noch rechtzeitig gemacht - die Lokation wird dieses Jahr nicht mehr von
Frosch angeboten.
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Eingang des Essbereichs |
Einige Hütten |
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Wir sind so ca. um Mitternacht angekommen. Im dunkeln unsere Hütten zu finden war nicht ganz einfach.
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Am nächsten Morgen ging es auf die Einführungsrunde durch das Dorf. Es zeigte sich, daß die Gruppe für Frosch
sehr groß war - nämlich so ca. 50 Leute.
Die Teamer hatten die Strände alle nach einfach zu merkenden Begriffen benannt. Es gab in der unmittelbaren Umgebung der
Hütten 3 Strände:
Der Kirchstrand war so benannt, da man auf dem Weg zu Ihm an einer Kirche vorbeikam.
Der graue Strand hatte grauen Sand und der Spar-Strand lag unterhalb des örtlichen Sparmarktes.
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Auf dem Weg zum Kirchstrand. |
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Blick auf Porto Pollos Hafen |
Engstelle am Strand |
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Anschließend ging es zurück zu unserer Hütte.
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Relativ am Anfang unseres Urlaubs haben wir den größten Ausflug unternommen - nach Bonifacio. Die Stadt liegt auf einem hohen
Kalksteinfelsen. Hinter der Stadt befindet sich ein versteckter natürlicher Hafen.
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Stop an berühmten Felsen bei Fahrt nach Bonifatio.
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Stop an berühmten Fehlsen bei Fahrt nach Bonifatio. |
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Bevor wir die Stadt Bonifaci näher in Augenschein nehmen konnten wurde ein Bootstour angeboten.
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Stadtmauer vom Hafen aus |
Bootstour geht los |
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Mit dem boot in eine Höhle |
Kreutzfahrtschiff |
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Vor Bonifatsio gab es jede Menge Bootsverkehr.
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Vor Bonifatsio gab es jede Menge Bootsverkehr. |
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Links sieht man die berühmte Treppe, die Eroberer in die Kalksteinfelsen geschlagen hatten,
um Bonifatsio zu erobern
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Blick vom Nachbarhügel auf Bonifacio
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Blick vom Nachbarhügel auf Bonifacio |
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Bonifacio |
Treppe in Kalkstein |
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Haus |
Weg unterhalb Bonifacios |
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Das erste sportliche Highlight war die kurze Wanderung zum Sprungfelsen - da es da ca. 10 m runterging war
das allerdings nichts für jemand mit einem kürzlich gebrochenem Schlüsselbein
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Das Froschteam stellt sich vor.
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Das Froschteam stellt sich vor. |
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Wanderung am Turm vorbei zu einem herrlichen Sandstrand hinter dem Bergkamm unserer Bungalowanlage.
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Blick vom Stand auf den Turm |
Strand |
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Rückweg über den Bergkamm |
Grauer Strand mit Bachmündung |
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Ein weiterer Ausflug ging zu Felsen in denen man sich sehr leicht Figuren vorstellen konnte.
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In einer Pause versuchte sich eine der Teamerinen an einer Felswand
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Teamerin fängt an zu klettern |
Teamerin hat schon eine ganz schöne Höhe erreicht |
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Erste menschliche Spuren auf Korsika fand man an einem Ort namens Filetosa
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Rückblick auf Huegel |
Figur auf Huegel |
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Moosbewachsene Felsen |
Stelen |
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Wieder zurück am Kirchstrand ging es erst mal eine Runde Schwimmen.
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Auch direkt in unserem Camp fanden sich Felsen, die an Dinge erinnterten. Die Felsbrocken rechts
sehen für mich aus wie ein Dinosaurier.
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