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Karstens Heimatseite |
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Spanien, Mallorca, Cala Santany - Pinos Playa
15. Oktober bis 29. Oktober 2010 [zwei Wochen 1.011 Euro] |
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Ein Wellnessurlaub? Bedeutend ruhiger als bei den letzten Urlauben ging es diemal zu. Die meisten in der Gruppe
sind sehr entspannt. Ob dies bei dem Reiseveranstalter "Team 3" (mit dem wir dieses Jahr das erste mal unterwegs sind)
üblich ist, oder an der Location liegt, kann ich nicht sagen. Aber es gibt einige Dinge, die weniger eng geshehen werden als bei
Frosch: z.B. ist es kein Problem an der Bikestation ein zwei Minuten später einzutreffen. Sogar die Teamerin verspätet
sich einmal.
Cala Santany ist eine recht kleine tief ins Land eingeschnittene Bucht mit einigen nicht zu dicht aufeinander gebauten Hotels.
Rechts und Links sind steile Felswände und am Ende gibt es einen kleinen Sandstrand mit Bar (deren Toilette man auch
mal so benutzen konnte).
Wie erwartet ist auf der Insel eine Verstänidigung in deutsch überall, wo wir hinkommen gut möglich an der Rezeption arbeitet
sogar eine Schweizerin.
Vom Abendprogramm her ist es mir in gewisser Hinsicht sogar zu ruhig. Da wir erst gegen 23:00 Uhr am Hotel ankommen wollen wir
noch eine Kleinigkeit an der Bar trinken. Die ist aber (nachdem wir noch etwas Zeit benöitgt hatten, um die Koffer auf das Zimmer
bringen, und ich noch eine eilige Mail geschrieben hatte) leider gerade geschlossen worden. Wir treffen zwar noch die Barfrau,
die sich vor dem Hotel mit der Schwizerin von der Rezption unterhält - aber im ganzen Dorf ist jetzt nichts mehr geöffnent.
Das war aber wirklich nur am ersten Abend goßese Problem - später haben wir dann z.B. bei einer Nachtrunde am Strand unsere eigenen
Schließzeiten.
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Unser Hotel ist rechts oben, das etwas eckige. Das Bild zeigt die Bucht "Cala Santany".
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Von innen sah unser Hotel Pinos Playa so aus, wie auf dem Bild rechts. An der Decke gab es einen
Ventilator - den wir aber angesichts der etwas grenzwertigen Temperaturen nicht benutzen wollten.
Es erwies sich aber als gar nicht so einfach das Gerät abzuschalten.
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Vom Hotel konnte man auf die Traumbucht auf dem Bild rechts schauen.
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Blick vom Hotel auf die Bucht |
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An den in Fels gehauenen Fischerhäusern vorbei ging es zum Strand |
Überblick über die übersichtliche Bucht |
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Der Strand selbst |
Blick auf das Mittelmeer |
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Neben der schönen Buchtlage liegt unser Hotel ausserdem noch direkt neben einer Attraktion für
die man sonst bestimmt einige Kilometer mit dem Auto gefähren wäre. Einer eingestürzten Höhle
von der eine Art Triumpfbogen übriggeblieben ist.
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Über den Swimmimgpool oder - von der anderen Seite - über die Tennisplätze
kommt man zum Fahrradkeller
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Die "Maria, unsere Teamerin aus Österreich, machte dann auch eine erste Tour mit uns.
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Eine Besonderheit in diesem Urlaub war ein Profifotograf, der für den Veranstatler Team 3 Bilder des
Standorts machen sollte.
Einige der Bilder stellte er uns als Gegenleistung zur Verfügung, da wir einer Veröffentlichung zustimmen
mußten. Diese sind aber nicht hier veröffentlicht.
Von den zwei Wochen, die wir in Pinos Playa waren, begleitete er die Gruppe eine Woche.
Die Gruppe war relativ klein (ca. 15 Leute) was eigentlich annährend ideal ist. Allerdings waren viele nur
jeweils eine Woche da oder sind nach uns noch eine Woche geblieben. In der ersten Woche hatten sich
noch zwei Mädeles aus dem Hotel angeschlossen, die eigentlich nicht mit Team 3 gebucht hatten.
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Für den Fotograf mußten wir uns auf der Klippe aufstellen von der dieses Bild gemacht wurde |
Gruppe beim Wandern: U.a. Lidia, Erika und Andreas |
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Ein beliebtes Ausflugsziel war der Hafen vom Nachbardorf Cala Figuera.
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Hier stehe ich im Hafen von Cala Figuera.
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Ich am Hafen von Cala Figuera |
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Abends gab es in Santany eine Livband und einen Tisch auf der Einkaufsstraße.
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Einer der größeren Ausflüge führt uns zu der Bucht die gelegentlich vom Spanischen König benutzt wird.
Diese wird dann für Ihn abgesperrt, da er aber gerade nicht da war konnten wir dort baden - bzw. hätten
baden können. Leider waren Quallen an dem Strand und ein Mal am Bauch von Teamerin Maria ermahnte uns zur
Vorsicht, sodaß wir dann auf die Abkühlung verzichteten - es war allerdings auch nicht so heiß, daß es
dringend einer Abkühlung bedurft hätte.
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Eingang zum Wanderpfad zur Königsbucht |
Wanderung selbst |
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Blick auf den Strand des Königs |
Aussicht vom Strand aus |
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Als wir schon wieder fast am Bus waren führte uns Maria noch in einen Park, der eigenlich direkt unter dem
Parkplatz des Busses lag.
Hier findet sich eine der Schönsten Buchten die ich auf der Insel gesehen habe.
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Eine Radtour führt einen recht steilen Berg hoch. Maria mußte hier erst mal einen Reifen von einem
gast reparieren.
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Burg, die wir mit dem Rad angfahren haben |
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Auf dem Rückweg gab es noch ein Cola in dem Dorf auf dem Bild rechts
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An einem Tag hatte Christian ein Auto gemietet. Damit sind wir dann in den Ostteil der Insel gefahren.
Die erste station war ein Kloster auf einem Hügel das, wie zahlreiche Bilder zeigten, oft von Radfahrern
angefahren wird.
Von dem Klosterhügel wurde auch das Foto rechts gemacht.
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An einem Tag hatte Christian ein Auto gemietet. Damit sind wir dann in den Ostteil der Insel gefahren.
Die erste station war ein Kloster auf einem Hügel das, wie zahlreiche Bilder zeigten, oft von Radfahrern
angefahren wird.
Von dem Klosterhügel wurde auch das Foto rechts gemacht.
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Ein Ziel auf unserer Autotour war eine Alte Burg.
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Wie man sieht mache ich auf diesem Bild einen etwas unsicheren Eindruck. Das liegt daran, daß
es auf dem Bild nicht sichtbar, hinter mir exrem steil und auch ziemlich tief hinuntergeht.
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Als nächstes führte unsere Tour zum östlichsten Zipfel von Mallorca. Diesen fahren wir aber dann doch nicht mehr ganz
an.
Wir haben uns sagen lassen, daß es wesntlich mehr lohnt einen Aussichtspunkt weiter vorne anzufahren.
Die Aussicht von da war dann auch wirklich atemberaubend.
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232 m direkt über dem Meer |
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Aussichtspunkt |
Bick auf das Meer aus 232 m Höhe |
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Als es einen Tag ziehmlich stark regnet wird statt einer Radtour kurzerhand die Tour zu den Drachenhöhlen
ins Programm genommen. Diese sind wirklich sehenswert allerdings war es selbst in der Nebensaison derart
überfüllt, daß wir vor dem Konzert in der großen Höhle richtig lange warten mußten bevor es losging.
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Vor dem Start der Drachenhöhlentour |
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In der Höhle gab es jede Menge Tropsteine.
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Ein fast unglaublicher Zufall sorgte dafür, daß wir Steffi und Frank wiedertrafen. Die beiden hatten wir
in Conil kennengelernt und dann nochmal in Darmstadt getroffen. Steffi war damals schwanger und die beiden
waren nun mit Ihrem kleinen Erik in der gleichen Bucht wie wir aber in einem anderen Hotel zum Urlaub machen.
Mit den beiden haben wir uns dann abends noch einige Male getroffen, was aber etwas problematisch war, da sie
den kleinen Abends nicht alleine lassen konnten. Daher waren wir auf der Terasse in dem Hotel der beiden.
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Steffi, Frank und Erik nach einem Strandtag |
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Nicht auslassen darf man natürlich auch Palma. Eigentlich auch nicht Plama by night - aber das hatte
sich leider nicht ergeben.
Aber auch tagsüber ist Palma allemal sehenswert. Viel mehr historische Bausubstanz als ich dachte gibt es dort zu sehen.
Rechts sieht man ein Haus in Plama.
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Kathedrale von aussen |
Kathedrale von innen |
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Königspalast von aussen |
Königspalast von innen |
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Hier ist die Kathedrahle vom Palast aus zu sehen
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Sehenswert ist auch der Jachthafen - leider gibt es aber eine extrem gründliche Umzäunung. Dadurch
kommt man nur sehr schwer zu den Schiffen.
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Am letzten Tag bekamen wir noch einen wunderschönen Sonnenuntergang in einer Bar an den Clippen von
Cala Figuera.
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Radeln in den Wäldern Mallorcas |
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