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Frankreich, Le Bettaix - Trois Vallées (*** Sportclub Les Fontanettes ***)
12. Februar bis 20 Februar 2010 [429 Euro pro Person (Halbpension) / Skipass 8 Tage 304 Euro ] |
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Frosch - zum ersten Mal nun auch im Winter - aber als Gruppe in der Gruppe - wir sind nämlich zu dritt. Mit eigener Anreise
haben wir den ungeliebten Bustransfer vermieden und sind trotz der ca. 750 km von Egelsbach recht entspannt mit einem
Zwischenhalt in Karlsruhe um Clemens abzuholen in Trois Valles angekommen.
Den Weg hat uns mein Tom Tom mit einigen Schwächen gewiesen:
Die Karte war nicht ganz aktuell - sodaß ein neuer Abschnitt der Autobahn bei Genf aber schon in Frankreich noch nicht drin war
und wir auf dem Hinweg einen kleinen Umweg gefahren sind - auf dem Rückweg haben die Schilder zum Verwenden der neuen Autobahn
geführt.
Die letzten 30 km vor Le Bettaix war Stau - wir haben uns dann zum Glück entschieden in St. Martin de Belleville das ca. 10 km vor
Le Bettaix liegt unseren ersten Skitag zu starten. Nach einem Frühstück mit leckeren Schokocrossaints und einem Mandelstückchen
haben wir unseren Skipass zunächst erfolglos an einem Automaten kaufen wollen - die Kreditkarte wurde nicht akzeptiert. Nachdem wir
recht lange probiert hatten dem Automat die Skipässe abzuringen stellten wir fest, daß es genau gegenüber eine herkömmliche
Skipassverkaufsstelle gab. Dort bekamen wir die Pässe dann auch.
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Der Sportclub Les Fontanettes bietet Platz für bis zu 75 Gäste.
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Innen ging es diesml im dreier Maisionett gemischt zu - oben war die Decke zu niedrig zu ausgestreckt stehen,
unten war es dagegen nur an den Rändern des Betts eng.
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Am ersten Skitag stellte sich die Frage, der Gruppenaufteilung - es gab drei Gruppen a 17 Leute - ich bin vorsichtshalber in
die mittlere Gruppe gegangen - angeführt von Corinna.
Corinna fuhr dann auch zügig los und hielt Ihr Tempo den Tag über.
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Patrik und Clemens fuhren in der Spizengruppe und haben mit dem Skiguide ausgemacht, daß sie mit auf eine Siktour ausserhalb der
Pisten mitgenommen werden.
Das höhrte sich erst unspektakulär an aber der Guide (Andreas) kam dann Abends auf uns zu und erklärte wir müssen noch ein
Training mit Lawinensuchgeräten machen. Dazu hatten wir uns im Tischtennisraum zusammengefunden. Nachdem die Geräte aber
- sei es weil sie durch andere elektrische Geräte gestört waren oder aus anderen Gründen nicht so recht funktionierten gingen wir
dann doch auf den Parkplatz hinter dem Haus.
Dort ließ Andreas uns ein Gerät verstecken wärehnd er wegsah und suchte es anschließend. Zunächst zeigt das Gerät mit einem grünen
Pfeil die Richtung und mit einer digitalanzeige die Entfernung. Die Sache mit dem Pfeil war etwas gewöhnungsbedürftig aber
die Entfernungsangabe half dann recht gut weiter.
Alle im Laufe des Abends versteckten Geräte wurden wiedergefunden.
Froschuntypisch teilte Andreas uns, obwohl zunächst der Anschein erweckt worden war die Sache sei im Preis mit drin, das
Pro Person 70 Euro fällig würden. Da dies aber immer noch günstig ist und wir die Sache machen wollten sagten wir zu.
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Wir fuhren die Freeride Tour dann mit den Leuten auf dem Bild rechts.
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Nach der Freeride Tour ging es noch zu einer Livekonzert einer Band in der Tangobar in Val Thorens.
Dazu haben wir uns an einer Discohütte mit den anderen Froschurlaubern getroffen.
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Bei den weiteren Touren blieb die Freeridergruppe dann zusammen.
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Bei der nächsten Tour hat unsere Gruppe Andreas nochmal exclusiv alle anderen fuhren mit Corianna oder in eigenen Gruppen.
Auf den Pisten gab es "Fun-Parks" wo man statt normal Ski zu fahren Tricks üben konnte. Clemens war hier zu langsam
auf die Rampe gefahren.
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Eine der schwersen Pisten wurde uns als der Kanal angekündigt. Als wir nach dem Mittagessen diese Piste in Anggriff nahmen
war aber überraschend zunächst ein ungesicherter Kamm zu überwinden. Da hatten Clemens und ich dann gepasst und konnten daher
Paolas Bergung - die aber nur leicht gestürzt war knipsen.
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Die "Doerfer" die die Franzosen in die Berge gebaut haben sind leider ziemliche Hochhaussiedlungen.
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Schwierig ist traditionell in Frankreich immer das Mittagessen - auch an dieser Hütte gab es exorbitante Wartezeiten und
das Essen war nicht der Rede Wert.
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