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Karstens Heimatseite |
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Türkei, Dalyan (*** Hotel Holiday Calbis ***)
21. September bis 05 Oktober 2009 [zwei Wochen 1029 Euro] |
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Trotz der Lage des Hotels einige Kilometer vom Meer entfernt war dieser Urlaub ziehmlich wasserlastig:
Das herausragenste Erlebnis in diesem Zusammenhang war das Rafting. Aber auch bei unserem Ausflug nach Saklikent
einer großen Schlucht kam das Wasser nicht zu kurz - wir mußten nämlich durch das kalte Quellwasser das dort entspringt
waten, um in die Schlucht zu gelangen. Zu guter Letzt kam natürlich das Meer noch hinzu - das war dieses Jahr ja wie gesagt
etwas weg vom Hotel - aber einige Male sind wir schon hingekommen.
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Der erste Ausflug dieses Jahr ging zu einem kleinen Wasserfall an dem man auch baden konnte. Verglichen mit den Wanderungen
in Kreta war dies ein Spaziergang. Nach der Kleinbusfahrt mussten wir nur etwa eine halbe Stunde laufen bis wir zu dem
Wasserfall kamen.
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Nach den Ausflügen kam man zurück in das Hotel. Es gab zwei Pools - einen für die alle und einen
hautpsächlich für Froschgäste.
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Hauptpool von der Bar aus |
Hauptpool von unserem Zimmer aus |
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Hauptpool und Übersicht über die Anlage
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Hauptpool und Übersicht über die Anlage |
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Wenn man vom Hotel in das Zentrum von Dalyan will muß man einen zehnminütigen Fussweg in Kauf nehmen. Allerdings
ist der ganze Ort und auch die gepflasterte Straße in den Ortskern sehr entspannt - d.h. es gibt recht
wenig Verkehr und die Staßen sind schön breit - sodaß man sich nicht auf engen Fußwegen an die Hauswände
pressen muß.
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Strasse vor dem Hotel mit streunenden Hunden |
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Man trifft dann an einer Kante des Hafens auf das Stadtzentrum. Hier liegt auch das Boot das zum Hotel
gehöhrt und mit dem wir sowohl zum Strand als auch zu einigen Ausflügen gefahren waren.
Schräg gegenüber dem Stadtzentrum blickt man direkt auf die lykischen Felsengräber. Um dieses kulturelle
Highligt zu sehen muß man also gar keinen Ausflug machen - man lebt sozusagen neben der
Attraktion.
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Auf dem zentralen Platz von Dalyan steht diese relativ malersiche Mosche |
Lykische Gräber - direkt vom Stadtzentrum aus zu sehen |
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Die Schildkröten am Strand sind eine der Besonderheiten von Dalyan - Um die Schildkröten zu schützen wird
der Strand extra schon um 20:00 Uhr geschlossen.
Auch gibt es eine Markierung am Strand (mit einer Leine),
die die Stelle markiert, ab der die Eier der Schildkröten vergraben sein könnten - daher darf man dort nicht
mehr liegen.
Vermutlich um auf das Wahrzheichen hinzuweisen wurden auch die Figuren unten gestaltet.
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Auf der anderen Seite des Platzes gibt es diese Schildkrötenfiguren |
Schildkrötenfigur |
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Hier stehe ich im in einer Gasse kurz hinter dem zentraelen Platz des Ortes.
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Der Strand war nicht schlecht - allerdings war es jedesmal doch einiger Aufwand um diesen zu erreichen.
Dies war auf drei Arten möglich:
1. Per Boot
2. Per Rad
3. Per Dolmusch
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Das Bild zeigt den Weg zum Strand - allerdings ging die gezeigte Fahrradtour woanders hin.
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Das Bild zeigt einen Dolmusch, so wie die die auch zum Strand fahren - allerdings war dies der Dolmusch, der uns zum
Rafting gebracht hat - dazu später mehr.
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Der Strand ist dann aber durchaus ansehbar.
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Blick von Wanderweg auf Strand |
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Strand eine Reichtung |
Strand andere Richtung |
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Blick auf Insel vor dem Strand |
Blick auf den Strand von der Straße kommend
(als falls man nicht mit dem Boot kommt) |
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Sonnenuntergang am Strand.
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Sonnenuntergang am Strand |
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Am Strand gab es eine Station, die sich um verletzte Schildkröten gekümmert hat. Diese Schildkröten waren
am Strand heimisch - wir haben aber in freier Wildbahn keine zu Gesicht bekommen.
Bei einer frühmorgendlichen Schildkrötenbesichtungung, an der wir teilgenommen hatten waren
stattdessen die weitaus weniger attraktiven Seeschildröten zu sehen
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Am Ende eines Ausflugs zum Strand aber auch bei anderen Ausflügen, die in der Stadt endeten sind wir
normalerweise nochmal bei Gerda eingekehert. Gerda war vor vielen Jahren nach Dalyan ausgewandert und
hat ein gemütliches kleines Cafe mit Eis und Kuchen eingerichtet.
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Es gab einige kleinere Ausflüge z. B. entstand das Bild rechts auf einer Radtour in eines der Nachbardörfer.
Etwas merkwürdig war das Verhalten der Schulkinder (erkennbar an einer Schuluniform) die vor den verstreut
liegenden Gehöfften standen und offenbar darauf gewartet hatten mit dem Schulbus abgeholt zu werden:
An jedem Gehöfft, an dem unsere Gruppe mit den Rädern vorbeikam begrüßten uns die Schüler mit "Hello".
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Das Absolute Highligt unserer Ausflüge war allerdings das Rafting.
Dies ist eine Ganztagestour, da man meherere Stunden mit dem Boot unterwegs ist (mit dem Dolmusch sogar noch mehr).
Morgens wurden wir einem Dolmusch abgeholt. Dieser extra enge Dolmusch brachte uns zum Basiscamp
und die Fahrt ging leider relativ lang.
Angekommen sind wir dann im Basiscamp - dort mußte man alles in einen "sicheren" Spind einschließen was man an
Wertsachen dabei hatte und was nicht nass werden durfte auch.
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Während der Raftingtour konnten wir ja keine Fotos machen, da die Kamera nass geworden wäre -
aber vom Veranstalter wurde ein Film gedreht - Daher bin ich auf den Bildern auch mit drauf:
Ich bin mit dem weißen T-Shirt in Fahrtrichtung in der ersten Reihe rechts.
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Boot springt |
Brodelndes Wasser |
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Turbolentes Wasser |
Ruderhoch |
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Das letzte Stück durften wir Bodyrafting machen - das war richtig Klasse - ein Stück relativ gleichmäßtig
gekräuseltes Wasser durften wir uns nur durch die Schwimmwesten geschützt entlangtreiben lassen.
Das macht Riesenspass.
Hierzu gibt es allerdings leider kein Bild.
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Den zweiten großen Ausflug mußten wir komplett ohne Frosch organisieren, da dieses Ziel
von Frosch nicht angeboten wurde:
Ein Ausflug - Teils Abendteuer - nämlich die Schlucht von Saklikent sowie Kultur -
nämlich die Griechenstadt Thalos.
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Pause bei der Anfahrt |
Blick bei Pause bei der Anfahrt |
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Das Besondere an der Schlucht von Saklikent sind die großen Quellen, die dafür sorgen, daß man nicht
trockenen Fusses in die Schlucht kommt.
Trotzdem hat unserer Führer versprochen, daß wir soweit das ohne Bergsteigerfähigkeiten geht dem Verlauf
der Schlucht folgen.
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Eingang der Schlucht von Saklikent |
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Das Gewässer durch die Schlucht ist bei unserem Ausflug recht reißend - wobei man, wenn es Hochwasser gibt, gar
nicht erst durchkommt.
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Links sprudelt eine starke Quelle |
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Start der Begehung |
Bis zur Hüfte geht das Wasser hier |
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Schluchtende - hier konnten wir nochmal Bodyrafting machen - allerdings diesmal ohne Schutzausrüstung.
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Nach der Schlucht ging es direkt nach Thalos.
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Nach der Schlucht ging es direkt nach Thalos.
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Blick vom Amphiethater auf die Felsengräber |
Bilck von den Felsengräbern auf das Amphietheater |
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Nachdem dem Ausflug mit der gelungenen Kombination aus Kultur und Spass ging es wieder zurück ins Hotel.
Neben den schon erwähnten Felsengräbern in der Nähe unseres Urlaubsortes gab in Wanderentfernung
noch eine Ruinenstadt: Kaunus
Diese haben wir als letztes besichtigt.
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Ich vor dem Amphietheater
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Ich vor dem Amphietheater |
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Nachtaufnahme des Hotels Holiday Calbis |
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