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Karstens Heimatseite |
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Schweiz, Crans Montana (*** Haus Armina B ***)
03. bis 09. März 2008 [eine Woche 550 Euro für die Ferienwohnung, 242,73 Euro der Skipass] |
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Nach der Anfahrt mit dem Zug in Zermatt, kam diesmal bei Patrik und mir wieder das Auto zum Zug. Traditionell
sind wir nach der Anfahrt erst mal zum Frühstücken auf die Lifstation und anschließend haben wir begonnen das
Skigebiet zu erkunden.
Clemens konnte Arbeitsbedingt erst einen halben Tag später und kam abends mit der Bahn.
Das Wetter war etwas zu warm - an der Liftstation hatte es geregnet - oben war der Schnee aber ok.
Zum Ausklang des
ersten Tages hatten wir uns dann in einem der zwei Riesen-Partschirme einen Glüwein genehmigt.
Das linke Bild zeigt die
Sonnenterasse, die zu dem Schirm gehörte.
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Terasse vom Partyschirm |
Zweiter Partyschirm |
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Obwohl mein Vater schon gelegentlich den Vorschlag gemacht hatte, die Ferienwohnung von Bekannten in Crans Montana zu mieten,
hatte ich das Skigebiet bisher als etwas klein eingeschätzt und daher abgelehnt. Aber nach Patriks Einschätzung war es ok - und da er
die Gebiete gut einschätzen kann, haben wir uns diesmal dafür entschieden.
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Küche in Armina |
Wohnzimmerseite |
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Die Wohnung war eigentlich nicht schlecht.
Es gab sogar einen kleinen Pool im Keller - ich hatte irgendwie nicht
richtig daran geglaubt und meine Schwimmsachen daheim gelassen - was natürlich schade war.
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Blick auf Wohnalage Armina |
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Das Hauptproblem mit der Wohnung für uns war, daß es keine Auswahl gab, abends mal etwas essen zu gehen. Die Busse fuhren schon
Tags so selten daß man sie kaum benutzen konnte - abends dann gar nicht mehr. Es gab nur zwei Restaurants in Laufentfernung -
beide allerdings eher nobel. Das Restaurant in ca. 300 m Entfernung war richtiggehend skuril. Die komplette Einrichtung
war aus den 70er Jahren. Ausser uns war auch kaum ein Gast da.
Die Bedienung hatte neben unserem Tisch erstmal ein kleines Servierwägelchen vorgefahren. Von diesem tat sie einem dann auf.
Es gab dann immer einem Anstandsrest in der Schüssel (z.B. Salat) den Sie uns dann nach Bedarf "nach"-servierte.
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Warten an der Bushaltestelle mit skurilem Restaurant im Hintergrund |
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Aber jetzt erst mal hoch. Oben wird auch das Wetter besser.
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Clemens und Patrik vor Wolken |
Traumhang |
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Eine Strecke war die ganze Woche gesperrt, weil ein Weltcup Rennen stattfinden sollte.
Die Strecke wurde vom
Schweizer Militär recht auffändig mit Zäunden gesichert und präpariert.
Das hatte für uns natürlich den Nachteil, daß wir die Piste nicht nutzen konnten.
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Das Restaurant in dem Bild rechts ist offenbar in einer umgebauten Gondelstation entstanden.
Die ursprüngliche Gondel ist
durch eine Gondelbahn ersetzt worden, die viele kleinere Gondeln benutzt statt einer großen.
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Auf der Plattform der ehemaligen Gondel befindet sich nun ein Aussichtsrestaurant mit tollem Blick.
Nach dem Essen gab es daher noch einen Kaffee.
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Stärkung nach einigen steilen Hängen |
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Blick auf den Gletscher mit der Langlaufloipe |
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