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Karstens Heimatseite |
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Spanien, Andalusien, Conil (*** Hotel Diufain ***)
05. bis 19. September 2008 [zwei Wochen 1186 Euro pro Person] |
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In Andalusien, wo wir diesmal waren, gibt es ja so einige lokale Besonderheiten. Am einprägsamsten waren Tappas - jedesmal
in einer der kleinen Tappas Bars wo die Karte nur auf Spanisch existierte mußte man auf gut Glück etwas auswählen.
Wir hatten immer Glück und hatten keine Stierhoden erwischt, die es da auch gegeben hätte (von denen wir aber nicht wußten,
wie sie auf spanisch gehießen hätten).
In dem Hotel Diufain kamen wir gemeinsam mit Steffi und Frank an, mit denen wir auch die erste Woche viel zusammen unternommen
haben.
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Das Hotel war genau neben dem Mast rechts - wo man zunächst etwas unangenhem berührt ist - wegen eventuell vorhandenem
Elektrosmog. In der Praxis war er aber sehr hilfreich um nach Radtouren wieder zurückzufinden.
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Hotel abends |
Einmal die Woche gab es eine Poolparty |
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Besonders hatte ich mich diesmal auf auf den superbreiten Sandstrand gefreut. Daher sind wir am Abend, an dem wir
angekommen waren als erstes in Richtung Meer gelaufen. Es sollte so etwas 800 m. weit weg sein.
Als wir dann an der Sandsteilküste
standen gab es nur ein Problem - man kam nicht runter ans Wasser. Da es dann auch langsam dunkel wurde, haben wir uns für diesen Tag
mit dem tollen Ausblick begnügt und sind erst mal wieder ins Hotel.
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Am nächsten Tag haben wir dann auch den Abstieg zum Strand gefunden und in den nächsten Tagen
den Weg dorthin immer weiter verfeinert.
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Eine Wanderung, die wir zu beginn des Urlaubs gemacht hatten führte zu den Trafalgar Klippen. In der Nähe hat
im xten Jahrhundert eine berühmte Schlacht mit Lord Nelson stattgefunden. Unsere Teamerin, Maria, hat
sich eigens einen Papierhut mitgebracht und uns einige historische Details genannt.
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Das Ziel der Wanderung war der Leuchtturm im Bild.
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Abends gab es dann eine weitere kleine Wanderung - zum Dorf, da es im Hotel normalerweise kein Abendbrot gab.
Aber natürlich auch weil das etwas abgelegene Hotel nicht so richtig viel Unterhaltung bot.
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Im Dorf war noch eine einwöchige Fiesta - das größte Ereignis im Jahr.
Eine Art Jahrmarkt und die Clubs hatten abends
länger auf.
Sogar ein Feurwek mit begleitender Musik gab es noch.
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Eine andere Wanderung führte zu den Korkeichenwäldern, wo man tatsächlich Baumrinde sehen konnte, die wie Korg aussah.
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Nach der Wanderung gab es noch ein Römische Stadt zu besichtigen. Dies war erstaunlicherweise nicht vom
nahegelegnen Meer vernichtet worden.
Teamerin Maria hatte da noch eine kleine Anmekdote erzählt: da sie in einem früheren Besuch so neugierig war
in eine in dem angeschlossenen Museum aufgestellte Urne zu schauen, hatte Sie sich furchtbar erschrocken,
da in der Urne wohl noch Knochen waren.
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Römersiedlung - Museum |
Römersiedlung - Tempel oder Markt |
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Römersiedlung - ev. Saline |
Römersiedlung - Amphietheater
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Da wir die offizielle Tour zum Hafen verpasst hatten machten wir uns mit den Rädern auf eigen Faust auf den Weg. Wie man sieht
bekamen wir auch was zu sehen.
Die Coniler Fischer fangen offenbar recht gerne kleine Haie.
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Fischer am Hafen von Conil |
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Wahlewatching in Tarifa? - völlig unerwartet wurde Whale Watching angeboten. Da hätte ich gedacht, man müßte an den Nordpol fahren -
aber quasi vor der Haustür Europas (vor Gibraltar) ist Wahle-Watching möglich.
Wir fuhren nach Tarifa und bekamen von einer Schweizerin die Arten erklärt, die möglicherweise zu sehen sind.
Am sichersten sieht man wohl die Grindwale, die nur ein klein wenig größer als Delfine sind. Aber was ich auch nicht schlecht fand:
Delfine selbst gibt es auch zu sehen.
Killerwale und (ich glaube Finnwale) die ja bedeutend größer gewesen wären kann man auch gelegentlich sehen. Die Killerwale würden
immer einem Japanischen Thunfischboot folgen, daß zu bestimmten Jahreszeiten in der Meerenge fischen darf.
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Ich habe einen tolle Delfinfilm machen können (Die Delfine sind direkt vor uns in der Bugwelle
geschwommen) und ein Grindwale haben wir auch gesehen.
Größere Wale gab es leider nicht an diesem Tag. Eine Gruppe die die Fahrt eine Woche nach uns gemacht hatte hatte
mehr Glück und einen Finwal gesehen.
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Grindwale |
Denkmal in der Hafeneinfahrt von Tarifa |
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Die nächste große Sehenswürdigkeit war Sevilla, hier ist mindestens die Kathedrahle und der direkt nebenan
befindliche Palast mit prachtvollem Palmengarten Pflicht.
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Ein Platz in Sevilla |
Kathedtrahle |
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In der Kathedrahle kann man dann unter anderem das Grab von Christoph Kolumbus besichtigen.
Es gab so viel zu sehen, daß wir uns ungefähr eine Stunde in der Kathedrale aufgehalten haben.
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Den Palast haben wir uns direkt im Anschluss angesehen: Der Plast selbst hat nicht so viel zu bieten - dafür ist aber
angeschlosse Park sehr sehenswert (wenn man Palmen mag).
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Innen war der Palast recht maursich.
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Dieses Gebäude gehörte zur Weltausstellung. Es bildet einen gewaltigen Halbkreis.
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Cadiz war dann die zweite Stadt, die wir besichtigten - auch desshalb, weil das Wetter nicht ganz so warm war, wie
ich gehofft hatte.
Hier sind wir auf eigene Faust im Überlandbus hingefahren (ca. 60 km). Cadiz liegt auf einer Halbinsel, die komplet
von der Altstadt bedekckt ist - es gibt dort enge verwinklete Gassen - die modernen Gebäude und Hochhäuser stehen alle
ausserhalb.
Vor der Halbinsel finden sich noch zwei über Piers errichbare Kastelle.
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Zunächst sind wir durch die engen Gassen zur Camera Obskura, einer art "Wog" über der einige Spiegel in einer
Art Periskop das Bild einfangen und auf den "Wog" werfen.
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Kastell |
Strand mit Tabakfabrik und Kongressgebäude |
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Goldene Kuppel der Kathedrale |
Vor der Kathedrale |
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Da die organisierte Tour nach Gibralter nicht mehr im Programm war, haben wir uns ein Auto gemietet und sind
auf eigene Faust dorthin gefahren. Der Empfehlung von Florian eine Bustour zu machen sind wir gefolgt, obwohl
wir erst keinen der dort verkehrenden Kleinbusse bekamen, da diese wegen einem Kreuzfahrer alle ausgebucht waren.
Da Gibraltar offenbar sehr stark vom Tourismus lebt, ist auf der kleinen Insel alles durchorganisiert: Die Tour
hat etwas vier Highligts: Saulen des Herkules, Grotte, Affen, Verteidigungsanlage auf der Spitze der Insel.
Nachdem wir die durchaus interessante Tour abgeschlossen hatten sind wir noch zur größten Kanonen der Welt - der
100 Tonnen Gun - die in ihrem ganzen Bestehen aber nur etwa zwei Schuß abgegeben hat.
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Gibraltarhügel |
Jede Menge Schiffe |
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Im Vordergrund der Friedhof dann gleich der Flughafen |
Affenbande |
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Blick von Gibralterhügel auf die Küste |
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