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Karstens Heimatseite |
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Griechenland, Kreta, Almyrida (*** Hotel Dimitra ***)
03. bis 22. August 2007 [zwei Wochen 994 Euro pro Person] |
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Es wird schon langsam wieder Sommer und ich hab' den tollen Kreataurlaub noch nicht für das Internet festgehalten -
das will ich jetzt nachholen. Das war nämlich ein Superurlaub. Dazu hat auch beigetragen, daß wir eine recht
kleine Gruppe waren.
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Wir haben viele sympatische interssante Leute kennengelernt und sogar ein Nachtreffen gemacht. Auch der Strand und
vor allem die Insel vor dem Strand, zu der man hinschwimmen konnte haben Spass gemacht.
Ein ursprünglich geplanter Triatlon wurde auf einen Schwimmwettkampf reduziert dessen Startpunkt die Insel war. Wegen der Quallen
sind wir zunächst gemächlich hingeschwommen, um die Lage zu sondieren. Nachdem wir nur sehr wenige Quallen gesehen hatten
ging dann der Wettkampf von der Insel los (Sven, Teamer Jürgen und ich). Nachdem ich bei den Radtouren gegenüber Andreas
ein ziemlich schwaches Bild abgab - konnte ich hier punkten und traf als Erster ein.
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Die Insel zu der man auch schwimmen kann |
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Strand links von der Insel |
Strand rechts von der Insel |
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Der Strand war klein aber fein - und nur 500 m vom Hotel
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Hotel Schild |
Hotel Eingang |
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Hotel Frühstücksbereich |
Hotel Pool |
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Ein erster kleiner Ausflug ging mit den Rädern zu einer Grotte, die sich zum Meer hin öffnete.
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Anschließend konnte man im Franciose mit einer unglaublich langsamen Bedienung, aber schönem Ausblick und
gutem Essen etwas "süsses Leben" geniessen.
Hier konnte man auch die Evolution der Getränkeauswahl beobachten: Wir wollten statt Bier am Nachmittag eher einen
Radler - den bekam man - mußte Ihn sich aber selber mixen. Auf dem Rest von der Limo blieb man dann aber sitzen.
Ich denke das es Radler (für das es dort auch einen Namen mit "s" gab), es demnächst auf die Karte schaffen wird,
was aber bisher noch nicht geschehen war.
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Von Almyrida waren zwei sehenswerte Städte gut zu erreichen: Chania und Rhetymno
Daher gab es diese jeweils "by Night".
Chania war zuerst dran. Hier gab es einige alte Gebäude und den Hafen mit einer Moschee zu besichtigen. Als besonders
eindrucksvoll empfand ich die nahen Berge, die man im Hintergrund sehen kann.
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Chania Moschee am Hafen |
Chania Hafenkneipen |
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Nach der Stadtbesichtigung ging es in das Haus ohne Dach zum Essen - die Temperaturen und das Wetter
erlaubten es problemlos in einem Haus oben ohne zu Essen - es mußte eher noch gekühlt werden.
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Für einen der nächsten Tage hatten wir uns die bekannte Samaria Schlucht vorgenommen. Unser Holländischer
Reisebeauftragter (sowas braucht man in Griechenland) hat uns in seinem Kleinbus abgeholt und dann ging es vorbei an
einem Stück Land wo es einen Buschbrand gegeben hatte zur brühmten Schlucht. Ich erwähne das, weil es in diesem
Jahr auf Festlandgriechenland besonders viele Waldbrände gegeben hatte.
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Unten sammelten wir uns um loszulaufen. Am Kassenhäuschen stellte sich heraus, das die Schlucht geschlossen war.
Es wären wohl alle Rettungshubschrauber wegen der Waldbrände unterwegs und aus Sicherheitsgründen dürfen keine
Touristen in die Schlucht.
Kurzerhand legten unsere Reiseleiter fest das wir als alternative den Berg Gingilos besteigen sollten. Ok. wir
hatten zwar vor gehabt diesen Gewaltmarsch auszulassen um stattdessen die Schlucht zu machen - aber es blieb uns
ja nicht viel übrig und es wäre auch schade wegen der langen Anfahrt gewesen.
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Berg Gingilos - der Karffe vorher |
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Die Bergbesteigung war dann tatsächlich bei den vorherrschednen Temperaturen recht anstrengend. Grob gesehen besteigt man
den Berg in drei Phasen - zunächst benutzt man eine Art Wanderpfad, dann folgt eine Pfad durch ein Geröllfeld und die dritte
Phase hatten dann nicht mehr alle mitgemacht - da ging es dann etwas kraxlermäßig zu. Da ich meine Profiwanderschue
dabei hatte bin ich dann mithochgestiegen und wir haben den Gipfel erreicht.
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Als wir fast unten waren hatten sich von meinen Profiwanderschuhen die Sohlen gelöst - das war zum Glück ganz knapp vor dem Ziel.
Vermutlich hatten diese sich verlagert.
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Ein kleiner Radausflug führte dann zu römischen Ruinen in einige Kilometern Entfernung unseres Hotels. Auf dem Rückweg
kamen wir auch an einer ehemalige Kaserne vorbei, die jetzt als Gefängnis dient.
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Römische Runinen |
Gefängnis |
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Der kulturell wichtigste Ausflug führte uns dann zunächst nach Knossos. Sven und Gunnar hatten ein Auto gemietet
und wir haben uns angeschlossen.
Der Palast liegt in einem Tal nicht weit von Heraklion welches wir dannach angeschaut haben.
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Der Brite Evans fand Knossos.
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Pfau |
Spiel bei dem man über Stier hüpfen muß |
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Scheibe, die noch nicht entziffert ist.
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Nach Knossos ging es weiter nach Herakleon. Viele der Fundstücke von Knossos sind im original dort
ausgestellt. Im Bild ist ein Zentraler Platz in der Nähe des Museums.
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Ebenfalls in Knossos gibt es das Venizianische Fort im Bild Rechts.
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Platz mit altem Brunnen |
Alter Brunnen von Rethymnon |
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Nachdem der erste Versuch ja wegen der Sperrung gescheitert ist,
klappte es dann beim zweiten Versuch das imposanteste Naturschauspiel Kretas zu besichtigen: Samaria
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Der Einstieg in die Schlucht erfolgt über einen steilen Pfad mit Holzgeländer. Später geht es über Geröllfelder.
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Es gab immer wieder Schilder: Schnell laufen Steinschlag |
Das Dorf wurde aufgegeben bzw. geräumt |
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Vor der Schucht |
Nach der Schlucht |
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Nach der Schlucht konnte man noch im schwarzen Sand baden und die Füße abkühlen. Dann ging es
d im Boot zurück.
Dann waren wir auch wieder sitt.
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