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Karstens Heimatseite |
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Griechenland, Sarti (*** Hotel Pontos ***)
28. September bis 05. Oktober 2006 |
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Schwupp - So kann man die Woche Urlaub diesmal wohl am besten beschreiben - die Zeit verlief im Fluge. Einerseits ist eine
Woche ja tatsächlich nicht lang, andererseits waren so viele Dinge wahrzunehmen. Als wir ankamen wurden wir erstmal
von Carmen und einigen anderen Vorwochengästen begrüßt, die bis um ca 24:00 Uhr an der Poolbar versammelt waren.
Obwohl es schon spät im Jahr (Oktober) ist, ist es für Griechenland doch ungewönlich viel am Regnen gewesen - die letzte
Woche war komplett verregnet. Unsere Woche begann auch nicht gerade rosig - es regnete auf der ca. 1 3/4 h Fahrt zum
Hotel fast nur.
Aber schon am nächsten Tag war das Wetter ok - auch für den Strand - lediglich Abends war es viel zu kalt.
Abgesehen von der Einführungsrunde rund um das Hotel, ging unser erster Ausflug an eine Bucht mit eingestreuten Felsen wie sie gerne bei
Erlebnisbädern nachgeahmt werden. Die Tour war, etwas unglücklich so organisiert, daß wir zunächst eine Anfahrt mit dem Bus und
mini-Picknick hatten und die Wanderung (ca. 2 h) sich anschloss.
Eigentlich wäre nämlich auch baden möglich gewesen - aber man war noch nicht vom Wandern aufgeheizt und mußte ja anschließend
wieder in die Klamotten und wandern. Daher war wohl auch keiner von uns baden.
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Bucht - Startpunkt unserer Wanderung |
Bucht mit Spassmobil |
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Das erste Highlight auf der Wanderung war die liegende Felsmeerfrau.
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Leider nicht im Bild festgehalten sind jede Menge Bienenstöcke - diese waren rechts und links im Wald in Massen aufgestellt.
Bei unserer ersten Begegnung mit diesen Kästen - um die ich, wenn möglich, einen großen Bogen gemacht hätte, war gleich noch
ein Imker dabei der, die Schwarz-gelben mit irgendetwas einsprühte und Sie dadurch schon etwas bockig machte.
Prompt hat mich auch eine Biene gestochen.
Svea, unsere Wanderguidin, hatte offenbar schon Erfahrung mit Bienestichen auf dieser Wanderung - wäre nicht verkehrt gewesen
die Strecke zu ändern. Jedenfalls hat Sie ein Art "Entlötpumpe" gehabt, die vorne aus einer Art Plexiglasröhrchen
Bestand in die die Haut eingesaugt und mir damit das Gift ausgesaugt werden sollte - hatte aber, glaube ich keinen großen Effekt.
Jedenfalls wurde Marion dann etwas später auch noch gestochen - bei Ihr war es sogar in den Kopf.
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Blick vom Hotel |
Strand - Blick Richtung Sarti-City |
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Daß bei Froschreisen die Radtouren eigentlich immer mehr als ausgebucht sind wußten wir ja bereits - aber diesmal war es noch
etwas extremer: für 95 Gäste gab es nur 25 Räder von denen zwei defekt und einige als Festbike fest vergeben waren.
Die Regel lautete: einen Tag vorher eintragen sonst wird man wieder gelöscht.
Aufgrund von Andreas besondern Einsatz konnten wir uns erfolgreich bei immerhin zwei Radtouren eintragen.
Hier Bilder von der Joghurt Tour.
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Der Regen hatte die Strand-Asphaltpiste weggespült |
Weggespülte Piste von oben |
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Beim Wassersport haben wir uns diesmal etwas zurückgehalten. Eine richtig spaßige Sache war allerdings die "Power Hour".
Hierbei wurden wir vom Boot mit drei verschiedenen luftgefüllten Wasserfahrzeugen hinterhergezogen oder geschwungen:
1. Banane
2. Ringo
3. Sliders
Hierbei machen allerdings die Ringos mit Abstand am meisten Spaß - daß ganze ging über eine Stunden mit 16 Leuten wobei immer
4 bzw. 8 gleichzeitig fahren konnten.
Einen Tag investierten wir in die Sunset - Bootstour:
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Boot der Sunset Tour |
Sprung vom Boot |
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Es ging gegen 13:00 Uhr mit ca. 50 Froschgästen zu Fuß zum Hafen von Sarit (ca. 2 Boote). Das größere davon nahm uns an Board.
Wir wurden dann ähnlich wie damals in der Türkei zu zwei besonders schönen Stellen zum Baden gefahren. Anschließend ging es in
eine Bucht zum Grillen. Davor hat Joachim glücklicherweise angeregt mal wieder Friesbee zu spielen, was viel Spaß gemacht hat.
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Triatlon
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Triatlon - Disziplin Schwimmen |
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Unsere zweite Radtour ging von Küste zu Küste - hier waren die Plätze so umkämpft, daß die Tour einen Tag später nochmal angeboten wurde.
Die Tour war allerdings wirklich sehr schön (z.B. Schildkröteninsel).
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Hochebene bei der Coast to Coast Radtour |
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