Karstens Heimatseite
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  Italien, Orosei (*** Hotel Le Quattro Lune ***)
  11. bis 25. September 2005
 

  • Wie im letzten Urlaub hatten wir auch diesmal wieder ein Taxi bestellt, daß wie beim letzten mal nicht da war, als wir unsere Fahrt nach Sardinien starten wollten. Nach einer telefonischen Rückfrage kam das Taxi dann aber ziemlich bald - der Fahrer hatte die Straße vergessen aufzuschreiben.

    Am Flughafen haben wir uns dann die richtige Schlange gesucht, eingecheckt und ab nach Olbia.

    Wir wurden von Dirk von Frosch Reisen am Flughafen Olbia in Empfang genommen. Das Stammpersonal von Frosch auf Sardinien sind zwar Sylivia und Stefan - aufgrund der Gruppenstärke wurde aber Dirk als Verstärkung geschickt und hat die beiden unterstützt.

 
 

Blick von unserem Zimmer

Pool - wirkt etwas kalt - war er auch

 
  • Wie bei Frosch-Sportreisen üblich, mußten wir nicht erst andere Hotels abklappern, sondern wir wurden mit den 5 anderen Ankömmlingen direkt zu unserem Hotel "Quattro Lune" gefahren.

 
 

Dirk hinter Bus

 

  • Das Hotel liegt auf einem Hügel ca. 500 m vom Strand. Unser Zimmer waren ok abgesehen vom Bad - die Toilettenschüssel war so eingebaut, daß man beim sitzen die Füße eigentlich in die Duschwanne stellen müßte.

    Es war aber alles relativ neu und die Putzfrauen haben alles vorbildlich in Ordnung gehalten.



 
 

Blick vom Hotel

Auf dem weg zum Strand

 
 

Typische Bucht

So türkis war das Wasser wirklich

 

  • Das phantastisch türkise Wasser in der Bucht vor unserem Hotel lud zum Baden ein. Leider hatten wir aber meistens Wetter das geradeso zum Baden ausreichte und wir mußten uns damit trösten, daß ja ideales Wetter für Ausflüge und Radfahren war.

    Wenn man alle angebotenen Touren mitmachte hatte man ein verdammt volles Programm. Es sei angemerkt, daß bei den meisten Touren Kosten von 18 Euro aufwärts entanden.

    Das Higlight, daß wir uns (neben zwei Wanderungen) vorgenommen hatten war die Höhlentour mit "Keya". Die Tour ging in eine unerschlossene Höhle.

 
  Wir sind mit 2 Führern und 8 Touristen zu den "Weißen Bergen" gefahren und haben dort gehalten.

 
 

Ankunft

 
  • Dannn ging es über einige Felsen in einen unscheinbaren Eingang und wir hockten in der Höhle.

    Unsere Höhlenerkundung war etwas vereinfacht aber für uns immer noch abenteuerlich genug.



 
  Nach der Überquerung eines unteirdischen Sees mit superklarem Wasser in Gummibooten (inklusive nassem Hintern bei 18 Grad) ging es ca. 1,5 Stunden in den Berg.

 
 
  An einer Stelle mußten wir eine 5 Meter hohe Wand hochklettern. Es gab zwar eine Sicherung aber es war schon ungewöhnlich. Vor allem bei dem Gedanken daß man das alles auch wieder zurückklettern mußte - irgendwie hat es aber dann doch geklappt.

 



 


  • Einen der Samstage nutzten wir für eine Radtour zum Turm von Posada. Da Samstag An und Abreisetag war, waren die Räder nicht für feste Touren vergeben. Das Castello della Fava in Posada hat zwar nicht allzuviel zu bieten, ist aber ein guer Aussichtspunkt. Man fährt etwa 30 km an der Küste entlang.

 
 

Mountain-Bikes

Turm von Posada

 
  • Die Goroppo Schlucht ist etwa 400 m hoch - an diesem Tag habe ich mir diese Wanderung vorgenommen während eine andere Gruppe die Costa Smeleralda besichtigen gefahren war. Bei der Wanderung ging es erst ein oder zwei Stunden bergab und anschließend kletterten wir in die Schlucht selbst. Diese erinnert an das Felsenmeer - nur das die Steine der Goroppo Schlucht kalkweiß sind.
 
  • Bergsteiger
 



 
 

Das ertse mal live gesehen: Kiten

   
 
 

(c) Karsten Jung, Egelsbach den 03.11.2005