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Karstens Heimatseite |
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Türkei, Bodrum Ortakent - **** Hotel Altinkaya ****
23.09 bis 07.10.2004
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Einfach mal wieder Türkei. Vor einigen Jahren war die Türkei ja bereits Sommerziel. Wir hatten damals aufgrund
einer "Fortuna-Reise" ein ziemlich gutes Hotel - und auch sonst hat mir vieles gut gefallen.
Begeistert haben mich
schon damals die Römischen und Griechischen hinterlassenschaften, die von den Türken eher in den
Hintergrund gerückt werden, da dem Gast die Errungenschaften der modernen Türkei präsentiert werden sollen.
Damals war das absolute Highlight das römische Amphietheater von Aspendos.
Ansonsten sprechen das Klima und die Hotels in direkter Strandlage für die Türkei. Der Strand war diesmal
allerdings eher schmal und schmutzig viele streunende Hunde benutzten den Strand mit und auch die
Gäste benutzten zum Zigartteausdrücken eher den Strand als die alten Blechbüchsen, die zu diesem Zweck
überall herumstanden. Wir hatten großes Glück, am Ende der Saison dort zu sein, da die Strandpromenade
und der Strand in der Hauptsaison so voll gewesen ist, daß der Platz nicht zum ins Meer schieben der
Katamarane gereicht hätte. Katamarankurse, die eigentlich angekündigt waren fielen daher aus.
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Wow - die ganze Promenade für uns alleine |
Blick von Claudis Surfstation auf unser Hotel |
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Aber: Hotel in direkter Strandlage und Surfstation direkt neben dem Hotel. Die Surfstation war auch unsere
inoffizielle Reiseleitung - Frosch-Sportreisen hatte mit der dort seit 13 Jahren lebenden Surflehrerin Claudi
eine entsprechende Vereinbarung.
Die Gruppe der Froschgäste traf sich an der Surfstation. Claudi stellte Touren vor und man hat die anderen
Froschgäste kennengelernt.
In der ersten Woche waren wir noch
ca. 14 Leute, während in der zweiten Woche an offiziellen Gästen nur noch Lisa, Frederike, ein Pärchen
und Andreas und ich dort waren. Claudi hat noch einige Freunde und Ihre beiden Schwestern
beigesteuert - trotzdem hat man schon gemerkt, daß die letzte Woche der Saison angebrochen war.
Da die Radtouren nicht angeboten worden waren haben Andreas und ich die ganze Palette der anderen Angebote
ausgeschöpft.
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Als erstes stand ein Markttag in Turgutreis auf dem Programm - da wir keinen Leihwagen
genommen hatten, wurde die kurze Strecke mit dem Dolmusch (Sammeltaxi) gefahren.
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Ok. Ich bin nicht der ganz große Marktfan - daher hier: Turgutreis Strand |
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Unser Badeort - Ortakent lag etwa 6 km von Bodrum entfernt. In Bodrum (alias Harlikanassos) gibt es bereits einige
Sehnswürdigkeiten. Z.B. stand eins der Weltwunder dort: Das Grabmal von Mausolus - das Mausolemum.
Man hat
die Grundmauern freigelegt, die sich mitten in einer niedrig bebauten Wohngegend von Bodrum befinden.
Wir haben ausserdem das
Amphietheater und das historische Stadttor besichtigt. Direkt neben dem Tor und einigen kleinen römischen Grabmälern
liegt der Pool eines Hotels. Etwas mekwürdiges Gefühl - wo anderswo "Berühren verboten" steht, wurde hier ein Hotel
quasi in die antiken Ruienen hineingebaut.
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Ich - vor dem Bodrumer Amphietheater |
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Tor von Harlikanassos - Hotel lag rechts |
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Blick auf Bodrumer Burg |
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Blick von Bodrumer Burg |
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Aus etwas neuerer Zeit gab es in Bodrom die Johaniterburg - hier gab es für die Kreuztritter jeder Nation einen
eigenen Turm.
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Ephesus
Unser größter Ausflug ging nach Ephesus - einer zunächst griechischen und später römischen Stadt etwa
160 km von Bodrum entfernt.
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Von der antiken Stadt sind drei große Straßen gut erhalten. Eine der Straßen führt einen Hügel hinunter. Man
blickt auf die Bibliothek.
Die Fassade wurde wieder aufgerichtet und sieht sehr eindrucksvoll aus.
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In Ehesus wurde es auch gleich lehrreich: Unser Reiseführer stellte uns die Frage, woran man erkennen kann,
das ein Amphietheater überdacht war oder nicht.
Man erkennt es an Regenrinnen. Falls, wie auf dem Bild rechts, keine vorhanden ist, war das Theater überdacht.
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Theater oder Parlament ohne Regenrinne in Ephesus |
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Das Ephesus Amphietheater war mit ca. 45 Tausend Plätzen erheblich größer als das Bodrumer
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Ephesus Amphietheater - hier gab es Regenrinnen |
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Abgesehen von den Besichtigungen haben wir natürlich auch die Wassersportaktivitäten nicht ausgelassen.
Zunächst konnte man beim Schwimmen im klaren Meer ziemlich gut Fische beobachten. Dann gab es natürlich
die Möglichkeit zu Surfen - zumindest in unserer zweiten Woche war genug Wind um zu surfen.
Ich habe neben dem Schnupperkurs noch drei Stunden genommen. Daniel - unser Surflehrer - hat die Stunden
mit uns (Lisa, Frederike und mir) so abgehalten, daß wir alle auf unsere Kosten kamen.
Das ganz große Highlight beim Wassersport war aber das Wakeboarden - dafür bin ich ein paar mal um 8:00 Uhr
morgens aufgestanden - und da muß ich mich im Urlaub schon ganz schön anstrengen.
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Das Bild zeigt mich beim Wasserstart - leider noch nicht erfolgreich - aber einen Tag später habe ich dann
doch die Pioniertat vollbracht.
Der Begriff "wakeboarden" kommt übrigens von "wake" - Kielwasser.
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