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Karstens Heimatseite |
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Frankreich, La Plange - **** Haus Le Petit Vent ****
24. Februar bis 1. März 2003 [Achtung teuerste Woche]
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Die Hütte, die wir dieses Jahr ausgesucht haben, findet sich im Intersport-Prospekt unter "LAP 505"
(jedenfalls im Jahr 2003 als wir da waren).
Das Zimmer mit dem spitz
zulaufenden Fenster haben Patrik und ich uns geteilt. Wie immer, im Skiurlaub, war es winzig.
Die anderen Schlafräume haben Fenster nach hinten raus.
Die Hütte ist recht einfach. Im Wohnzimmer ist Linoleum auf dem Holzfußboden, ebenso wie im Bad. Ansonsten
Teppichboden. Am ersten Morgen zeigt sich, daß der Ofen eine defekte Heizröhre hat, sodaß unsere Brötchen
etwas länger dauern. Die Lampe im Bad geht im Laufe unseres Urlaubs kaputt. Der Verwalter im Dorf
sagt uns zu, sich darum zu kümmern - allerdings ohne das etwas geschieht.
Bei diesem Urlaub waren Heike, Stefan, Patrik, Markus, Uwe, Axel und ich dabei. Stephan und Cordula haben dieses Jahr
China vorgezogen.
Die Hütte bietet 3 Schlafzimmer(chen) und eine Schlafgelegenheit im Wohnzimmer.
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An einem der ersten Abende haben wir versucht im Kamin ein prasselndes
Feuer zu entfachen.
Es zeigte sich, daß dies lange nicht so einfach war, wie es auf den ersten Blick
aussieht. Das, mit Pappe entfachte Feuer, schaffte es nicht die großen Scheite zu
entzünden.
Wie so oft kommt man hier nur mit Geduld zum Ziel: Zunächst
muß man einen Vorrat an unterschiedlich großen Spähnen vorbereiten, was mangels
Hackklotz behelfsmäßig geschehen mußte.
Zum Glück kennt Stefan das Geheimnis des Feuers und hat mit der beschriebenen
Technik ein Feuer zustande gebracht, an dem sich die Elektroheizung noch eine
Scheibe hätte abschneiden können.
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Nachdem einige, wie immer viel zu früh wachgeworden waren, wurden gnadenlos die
unglücklichen geweckt, die morgens mit Genuss etwas länger schlafen.
Das Frühstück wurde dann mit Uralubsangemessenem Umfang ausgeführt wodurch auch
Längerschläfer etwas für das abrupte Schlafende entschädigt wurden.
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So, dann konnte es ja losgehen.
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Auf der Piste erwartet uns eingentlich jeden Tag
strahlender Sonnenschein - so wunderbares Wetter hatten wir wohl noch nie!
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Auf der Piste mußte dann der Liftpass zeigen was er konnte.
Unsere Hütte in dem Dorf "Montalbert" - etwas unterhalb des
Hauptskigebiets von La Plagne - war über einen vierer Sessellift
und einen Tellerlift an das Hauptskigebiet angeschlossen. Die Lage hat sich zum Glück nicht
als schwerer Nachteil erwiesen, da schon die ersten Abfahren nach den Liften ins
Hauptskigebiet Abwechslung boten.
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Obwohl wir fast immer sehr gute Sicht hatten hat es natürlich immer mal wieder Pannen
gegeben - so auch die in den Bildern unten festgehaltene Abfolge von Sturz und
Unterstützungsaktion:
Wir querten den Hang, der auf dem anklickbaren "Innenbild" zu sehen ist.
Dabei stürzte Axel in einer Art Lawine spektakulär aber
zum Glück ohne nennenswerte Folgen.
Das "Aussenbild" zeigt Axel, nachdem er zum liegen gekommen ist.
Patrik ist schon bei Ihm.
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Im dritten Bild kommt Uwe dazu
Schliesslich sieht man Heike und Stefan noch beim Einsammeln des Skis.
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